Seit mehr als 25 Jahren gilt die Methode des Harvard-Konzepts als die erfolgreichste aller Verhandlungstechniken. Ihr Ziel ist, mit dem Verhandlungspartner zu einem gemeinsamen Ja zu kommen. Doch um unsere Interessen zu wahren, müssen wir häufig ein klares Nein aussprechen. Wie lässt sich aber ein Nein so vermitteln, dass es unser Gegenüber nicht verstimmt und damit negativ auf uns und das Gesamtergebnis zurückfällt?
Der weltbekannte Verhandlungsexperte William Ury zeigt, wie Sie aus diesem Dilemma herauskommen: mit einem positiven Nein!
Ob Sie Konditionsgespräche oder Gehaltsverhandlungen führen oder den Auftrag eines wichtigen Kunden ablehnen müssen - mit dieser einfachen Methode kann jeder ein Nein so vermitteln, dass unser Gegenüber nicht vor den Kopf gestoßen und ein erfolgreiches Ergebnis erzielt wird.
Um in Verhandlungen die eigenen Interessen zu wahren, müssen wir manchmal ein klares Nein aussprechen. Das ist meist unangenehm und mit der Angst verbunden, unser Gegenüber damit so zu verstimmen, dass es auf uns und auf das Gesamtergebnis zurückfällt. Wie wir aus diesem Dilemma herauskommen, zeigt der weltbekannte Verhandlungsexperte William Ury: mit einem positiven Nein! Mit seiner leicht umsetzbaren Kommunikationsstrategie kann jeder in den unterschiedlichsten Verhandlungssituationen ein Nein so vermitteln, dass das Gegenüber nicht vor den Kopf gestoßen und ein erfolgreiches Verhandlungsergebnis erzielt wird.
William Ury
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Buch der Woche
"Die Formel, die William Ury hier vorstellt, funktioniert und hilft buchstäblich in allen Lebenslagen. Wer sie beherrscht, geht als Gewinner aus Auseinandersetzungen hervor - ohne dabei Verlierer zu hinterlassen." (Hamburger Abendblatt, 29.08.2009)
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