Sie haben nie Management studiert und leiten doch Konzerne. Sie wurden nie in ein Parlament gewählt und machen dennoch große Politik. Ulla Berkéwicz, Friede Springer oder Chantal Grundig kamen auf politisch unkorrekte Art an die Macht: Sie haben reich geheiratet und dann geerbt.
Die Karriere mächtiger Frauen führt häufig über den Dreisatz: Geliebte - Gattin - Witwe. Deutschlands reichste und einflussreichste Frauen heißen Liz Mohn, Brigitte Seebacher-Brandt und Gloria von Thurn und Taxis. Sie wurden während der Ehe oder nach dem Tod ihrer Gatten zu Hüterinnen und Bewahrerinnen der Vermächtnisse ihrer Männer. Ihr gemeinsames Berufsgeheimnis: Sie sind ehrgeizig und werden von vielen unterschätzt. So mancher Mann, der sich ihnen in den Weg stellte, hat dies zu spüren bekommen!
Die bekannte Journalistin und Biografin Ulrike Posche schildert die Lebensgeschichten der mächtigsten Frauen Deutschlands.
Ulrike Posche
L. Mohn F. Springer U. Berkéwicz Ch. Grundig E. Nannen G. Henkel J. Quandt G. Schickedanz G. v. Thurn u. Taxis B.Seebacher-Brandt Bundesrepublik Deutschland Frauen Frauenbiografien Biografien
Frauen treten aus dem Windschatten ihrer Männer
"Spannend und detailreich." (Financial Times Deutschland, 22.09.2004)
Verliebt, verlobt und dann die Macht
"Präzise recherchiert, mit Sinn für bezeichnende Details geschrieben." (Der Tagesspiegel, 05.10.2004)
Weibliche Übernahme
"Die Rechercheurin erweist sich wieder einmal als echte Goldgräberin, die ihre Fundstücke schreibend zum Glänzen bringt." (Emma, 01.11.2004)
Die besten Bücher 2004
"Ein Sachbuch, das spannender ist als so mancher Roman." (changeX, 09.12.2004)
Mächtige Frauen sind das Produkt einer Auslese
"Flott geschrieben, unterhaltsam zu lesen ... und wirklich spannend." (Tages-Anzeiger, 05.01.2005)
So angele ich mir einen Konzernchef
"Posche porträtiert sieben Frauen, frech, aber mit viel Einfühlungsvermögen und Fairness ... Es sind spannende Lebensgeschichten ... Ulrike Posches flotte Schreibe bringt sie bestens zur Geltung." (Süddeutsche Zeitung, 26.02.2005)
Vererbte Macht
"Lesenswert für alle, die an - immer noch spärlich gesäten - Erfolgsgeschichten von Frauen Interesse haben." (Schweizer Sonntagszeitung, 20.03.2005)
Frauen an der Spitze
"Das Buch eignet sich durchaus als Kopfkissenlektüre: flott zu lesen, spannend und mit Bildungsfaktor. Man gewinnt dabei noch einen neuen Blick auf einige große Familienkonzerne." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.03.2005)
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