Stratherns Geschichte der wichtigsten ökonomischen Theorien führt den Leser zu faszinierenden Denkern wie Adam Smith, Karl Marx, John Maynard Keynes und Joseph Schumpeter. Sie waren keineswegs staubtrockene Schreibtischtäter, sondern häufig sonderbare Exzentriker.
Neben Klassikern der Ökonomie begegnet uns der mittelalterliche Mönch Luca Pacioli, ein Mitbewohner Leonardo da Vincis und Erfinder der doppelten Buchführung. Oder der flüchtige schottische Mörder John Law, der Frankreichs Finanzwelt mit der Einführung des Papiergelds revolutionierte. Und John von Neumann, das düstere Genie, das die Spieltheorie entwickelte, die Wirtschaft und Militär im 20. Jahrhundert wesentlichbeeinflusste.
Paul Strathern beleuchtet Leben und Ideen der großen Philosophen des Geldes im Spiegel geschichtlicher Turbulenzen wie der
Französischen Revolution oder des Black Friday.
Paul Strathern
Wirtschaft Pacioli, L. Law, J. Smith, Adam Ricardo, D. Owen, R. Mill, John St. Marx, Karl Keynes, John M. Neumann, J. von Friedman, M. Marshall, A. Wirtschaftstheorie Wirtschaftsgeschichte Kulturgeschichte
Buch des Monats
"Eine reizvolle Lektüre." (Bilanz, 01.10.2003)
Pflichtlektüre für die Bosse
"Informativ und witzig." (Format, 07.11.2003)
Zum Schmunzeln
"Der Autor bringt dem Leser wichtige Wirtschaftstheorie näher und verbindet dies mit herrlichen Geschichten über deren eigenwillige Urheber." (Oberösterreichische Nachrichten, 01.12.2003)
Nur Verrückte sind genial
"Stratherns unterhaltsames Buch spannt den Bogen von den großartigsten bis zu den absolut unbrauchbaren Theorien." (Markt und Mittelstand, 01.12.2003)
Paul Stratherns geniale Fragen
"Strathern stößt auf die spieltheoretische Frage, ob moralisches Verhalten aus der Furcht folgt, andernfalls zu viel zu verlieren. Ein Buch, das dem Leser diese grundlegende Einsicht zu vermitteln versteht, ist schon seinen Preis wert." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.12.2003)
Am Rande des Wahnsinns
"Strathern verknüpft bekannte Wirtschaftstheorien mit den teils aberwitzigen Geschichten ihrer Begründer." (Wertpapier, 04.12.2003)
Wirtschaftsforschung
"Strathern belegt: Nicht ihre Theorien, sondern ihre Neurosen zeichnen Ökonomen aus." (Rheinischer Merkur, 04.12.2003)
Schumpeters Reithosen
"Auf unterhaltsame Weise lässt Paul Strathern die Ideengeschichte der Ökonomie Revue passieren und zeigt dabei anschaulich, wie eng die abstrakten Theorien eines Adam Smith, Karl Marx oder John Maynard Keynes mit ihren verschlungenen Lebensläufen verknüpft sind." (Profil, 05.12.2003)
Schumpeters Reithosen
"Populärwissenschaftlicher Streifzug durch die Wirtschaftstheorien." (Capital, 11.12.2003)
Die besten neuen Ökonomiebücher
"Strathern gibt einen angenehm zu lesenden Überblick und weckt so die Lust, sich mit den angeschnittenen Themen intensiver zu beschäftigen." (Wirtschaftswoche, 11.12.2003)
Die Menschen hinter der Theorie
"Dem Autor gelingt es, Theorien leicht und verständlich zu präsentieren." (Süddeutsche Zeitung, 13.12.2003)
Auch Ökonomen sind Menschen
"Wer als Student das Pareto-Optimum nie so recht begriffen hat, versteht es nach dieser Lektüre ganz bestimmt - und lernt außerdem, dass Pareto allein inmitten seiner reinrassigen Angora-Katzen zu speisen pflegte." (Die Welt, 19.12.2003)
Verrückte Theoretiker
"Faszinierende Details über das exzentrische Leben der großen Philosophen des Geldes." (Trend, 01.02.2004)
Schumpeters Reithosen
"Wirtschaftstheorien auf die flockige Art." (Das österreichische Industriemagazin, 01.02.2004)
Der Charme des Menschlichen
"Die Idee, wirtschaftswissenschaftliche Theorien über die Biographie ihrer Väter, ihre Zeit und auch ihre persönlichen Schwächen zu transportieren, dürfte bei vielen Lesern Interesse wecken." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.03.2004)
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