Judith Butler hat in jüngster Zeit für viel Aufsehen gesorgt, in den Universitäten wie auch in den Feuilletons. 1991 erschien ihr viel diskutiertes Buch Das Unbehagen der Geschlechter mit der provokanten These, das Geschlecht sei biologisch nicht zu definieren. Heute gilt Butler als Begründerin der Queer Theory. Diese Einführung stellt Butlers Werk in den Kontext der zeitgenössischen Diskussionen, geht auf die internationale Rezeption ein und hilft, die abstrakte Sprache der Philosophin zu entschlüsseln.
Paula-Irene Villa
USA Feminismus Geschlechterforschung Diskurs Dekonstruktion Subjekt Körper Performanz Normativität
Sachbücher
"Leichter zu lesen und zu verstehen als das Original." (Emma, 01.07.2003)
Durchgebissen
"Irene-Paula Villa hat Butlers wichtigste Theorien in einem handlichen Büchlein zusammengefasst und das Unmögliche geschafft: Es ist lesbar und verständlich." (an.schläge, 01.02.2004)
Judith Butler
"Dieser Band wird dem Anspruch einer Einführung auf allen Ebenen gerecht. Die konzise und prägnante Darstellung ist gerade für Neulinge in Butlers Theoriekonzeptionen eine lohnenswerte und überaus preiswerte Anschaffung. Positiv hervorzuheben ist Villas produktiv differenzierte Darstellung einer bisher eher einseitig betrachteten Theoretikerin." (Wissenschaftlicher Literaturanzeiger, 15.01.2005)
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