Dani Rodrik, Professor für Internationale Wirtschaft an der Harvard University, stellt zwei Kernfragen: Führt die Globalisierung zur Desintegration nationaler Gesellschaften? Wie können Regierungen die Folgen auffangen? Der Autor kritisiert sowohl die reflexartige Verdammung der Globalisierung, die meist auf ein mangelndes Verständnis der Vorteile und Risiken internationalen Handels zurückgeht, als auch die Ausblendung ihrer sozialen Folgen. Im Mittelpunkt der Studie steht die Untersuchung der Auswirkungen auf Arbeitsbeziehungen und Beschäftigung, soziale Institutionen und Wertesysteme sowie die Systeme der sozialen Sicherung.
Dani Rodrik
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Grenzen der Ungleichheit
"Eine brillante Studie über Gewinner und Verlierer der Globalisierung." (Financial Times Deutschland, 27.10.2000)
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