Ein grundlegendes Werk mit dem Zeug zum Klassiker
Was stand am Anfang unserer Welt? Woher kommt die Materie, die Energie, aus der sich alles entwickelte? Und wann begannen wir, darüber nachzudenken? John Hands fängt ganz von vorne an und zeigt die Grenzen unseres Wissens. Er greift aktuelle Diskussionen der Evolutionsbiologie und Neurogenetik auf, hinterfragt Konzepte wie kosmische Inflation, dunkle Energie und egoistische Gene. Spannend und klar verfolgt er die Entstehung des Lebens und die Entwicklung unseres Bewusstseins zurück, beschäftigt sich mit Sprache, Moral, Glauben und Religion. Er betrachtet den Menschen als soziales Wesen und deckt dabei Muster auf, die uns befähigen, die Zukunft der Evolution zu beeinflussen.
Wer sind wir? Warum sind wir auf der Erde?
Ein grundlegendes Werk mit dem Zeug zum Klassiker – jetzt in neuer Ausstattung
Über die weißen Flecken der Menschheitsgeschichte: ein kühner Versuch, die Grenzen des Wissens auszuloten
Für alle Leser von Yuval Noah Harari
John Hands
John Hands ist Chemiker. Für »Cosmosapiens« widmete er der Auswertung wissenschaftlicher Theorien über die Entwicklungsgeschichte des Menschen mehr als zehn Jahre. An der Open University London unterrichtete er Physik und Management, außerdem ist er Royal Literary Fund Fellow am University College London. Hands ist Gründer einer staatlichen Organisation für sozialen Wohnungsbau in England.
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»Das Werk eines Universalgenies.«
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»Hands nimmt an, dass Geist und Materie sich gemeinsam entwickelten. Spannend, die Hegelschen Ideen nun – im Zeitalter des Quantenuniversums – wieder zu hören.«
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»›Cosmosapiens‹ ist gespickt mit wichtigen Gedanken und interessanten Details.«
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