Mutig und meinungsstark – das grundlegende Buch zur aktuellen Flüchtlingskrise
Angesichts der Hunderttausenden Flüchtlinge, die aktuell nach Deutschland und in andere Länder Europas strömen, ist wohl kaum eine Frage so brisant wie die der Einwanderung. Dürfen wir Menschen an der Grenze abweisen und wieder in ihre Heimatländer zurückschicken, auch wenn dort Krieg, Armut und Hunger herrschen? In seinem hochgelobten Buch Exodus gibt der Entwicklungsökonom Paul Collier neue, überraschende Antworten. Seine Einsichten sind für die anhaltende Debatte über Flüchtlinge und Zuwanderung unverzichtbar.
Paul Collier
Paul Collier, geboren 1949 in Sheffield, ist einer der wichtigsten Wirtschaftswissenschaftler der Gegenwart. Er war Leiter der Forschungsabteilung der Weltbank und lehrt als Professor für Ökonomie an der Universität Oxford. Seit vielen Jahren forscht er über die ärmsten Länder der Erde und untersucht den Zusammenhang zwischen Armut, Kriegen und Migration. Sein Buch »Die unterste Milliarde« (2008) sorgte international für große Aufmerksamkeit und wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Lionel Gelber Prize und der Corine. Im Siedler Verlag erschienen außerdem »Gefährliche Wahl« (2009), »Der hungrige Planet« (2011), »Exodus« (2014) - eines der wichtigsten Bücher zur Migrationsfrage - sowie »Gestrandet« (2017, mit Alexander Betts). Sein Buch »Sozialer Kapitalismus!« wurde 2019 mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschien »Das Ende der Gier« (2021, mit John Kay).
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»[Eine wahre] Fundgrube für Erkenntnisse, die in der Debatte bisher keine Rolle spielten.«
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»Eine Pflichtlektüre für jeden Politiker!«
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»Paul Collier weiß, wovon und worüber er schreibt.«
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»Collier ist voller Empathie für die Ärmsten der Armen.«
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»Collier […] ist bekannt für seine analytischen, aber dennoch allgemeinverständlichen Untersuchungen […]. Daher sollte man die Ergebnisse seines neuesten Buches [...] durchaus ernst nehmen.«
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»Paul Collier ist einer der scharfsinnigsten Provokateure unserer Zeit.«
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