Der Sommer ohne AngstJeder hat Angst: vor der Euro-Krise, dem steigenden Flusspegel, dem Notendurchschnitt. Lous beste Freundin Maria hat Angst, wie ihre Mutter an Krebs zu erkranken. Als sie von einem Zug erfasst wird und nur knapp überlebt, sprechen alle von versuchtem Selbstmord. Daraufhin ruft Lou den Sommer ohne Angst aus. Ihr Plan: zu leben, als sei es ihr letzter Tag. Tun, wovor sie sich immer gefürchtet hat. Sich fühlen, wie Maria sich gefühlt hat. Ihre selbstgedrehten Videos postet Lou auf ihrem YouTube-Channel, dem sie den Titel »Marias letzter Tag« gibt. Rasant steigt die Zahl der Klicks, es entsteht eine Bewegung der Angstverweigerer. Die Mitschüler, Freunde und Fans übertrumpfen sich mit immer gefährlicheren Aktionen. Und irgendwann verliert Lou die Kontrolle ...
Alexandra Kui
Alexandra Kui wurde 1973 in Buxtehude geboren. Sie studierte Soziologie, Politikwissenschaften und Sozialgeschichte in Hamburg und arbeitete für verschiedene Tageszeitungen, bevor sie anfing, Bücher zu schreiben. Nach den Krimis »Blaufeuer«, verfilmt fürs ZDF unter dem Titel »Der Tote im Watt«, und »Wiedergänger« erschienen inzwischen drei Jugendthriller, »Lügensommer«, »Falsche Nähe« und »Stille Feindin«. Mit »Marias letzter Tag« veröffentlicht die Autorin, die auf der Geest bei Hamburg lebt und zuletzt für »Die Welt ist eine Scheibe« von den Kritikern hochgelobt wurde, ihren ersten literarischen Roman bei cbt.
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"Ein toller Jugendroman, der mit der originellen Umsetzung und seiner tiefgründigen, nachdenklich stimmenden Geschichte überzeugen kann."
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"Alexandra Kui […] hat mit diesem Jugendbuch einen gelungenen Roman geschaffen, der eine starke Botschaft hat."
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"Richtig spannend."
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"Eindrucksvoll schildert die Autorin in bilderreicher Sprache, was passieren kann, wenn im Internet veröffentlichte Aktionen plötzlich eine Eigendynamik entwickeln."
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"Alexandra Kui erzählt eindrücklich und mit großem Einfühlungsvermögen"
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"Marias letzter Tag" ... gibt einem einiges mit, was man verdauen muss... Das Leben geht weiter, will Kui uns mit ihrem Werk sagen."
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