»Eine Heldin, wie es sie nicht oft gibt: Dieser Mut, diese Leidenschaft, dieser Eigensinn, diese Klugheit! Zum Verlieben!« Elena Fischer
»Alles war in mir, die Angst, die Wut, der glühende Wunsch zu kämpfen. Nicht mit Säbeln und Pistolen, aber mit meiner Stimme, die ich lernte wie ein Schwert zu führen, und wie ein Herz, das nicht erkaltete im Winter des Krieges …« Es herrscht Krieg in Pommern. Im Haus des Bürgermeisters Schwarz in Greifswald nisten sich Wallensteins Männer ein, nichts ist vor ihnen sicher, schon gar nicht die drei heranwachsenden Töchter. Billie, die Jüngste, die aufbegehrt, die Bildung einfordert wie ihre Brüder, Billie, die Ungezügelte, die Rebellin: Sie kämpft mit der Feder, schreibt Gedichte gegen den Hass, der ihr als Frau entgegenschlägt, aber auch wundervolle Sonette über ihre Liebe zu einer Frau. Die Poesie ist ihr Weg, sich dem Schrecken des Dreißigjährigen Krieges, der Perfidie der Hexenverfolgung und der Unterdrückung der Frauen entgegenzustellen.
Stefan Cordes
STEFAN CORDES, 1969 in Brüssel geboren, studierte Publizistik, Kunstgeschichte und Philosophie und hat viele Jahre als Formatentwickler, Creative Director und Produzent für das Fernsehen gearbeitet. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Köln. 2024 erschien mit »BILLIE« sein Romandebüt über die junge Barockdichterin Sibylla Schwarz. Stefan Cordes erzählt in seinem zweiten Roman von Mariann Mozart, der großen Klaviervirtuosin im Schatten ihres kleinen Bruders.
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»Wie Cordes Billie eine Stimme gibt und die Zeit lebendig werden lässt – ganz groß!«
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»Sie werden ungläubig sein, was eine junge Frau in einem so kurzen Leben aushalten und erschaffen konnte. Und dann werden Sie sich wünschen, dass ein solches Buch zur Schullektüre gemacht wird. Weil es einerseits einen wichtigen Ausschnitt deutscher Geschichte vermittelt, und andererseits das Zeug dazu hat, v. a. Mädchen und junge Frauen zu „empowern“.«
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»BILLIE ist ein wunderschöner historischer Schmöker mit einer unvergesslichen Heldin.«
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»Stefan Cordes ist da eine schöne Hommage gelungen, die nicht nur Fans von historischen Romanen gefallen dürfte.«
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