Ein einfallsreich bebilderter Kompass für die Welt der erneuerbaren Energien – ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten deutschen Bücher
Fossile Energieträger wie Kohle und Öl sind „out“: Ihre Nutzung verschärft den Klimawandel, und wir müssen sie so schnell wie möglich ersetzen. Nur, was sind gute Alternativen? Und reichen andere Energiequellen aus, unseren Energiehunger in Zukunft zu stillen? Sind sie so verlässlich wie die alten Energielieferanten? In diesem durchgängig farbig illustrierten Buch untersuchen die Autoren gemeinsam mit Studierenden, die das Buch gestaltet haben, kurz, anschaulich und verständlich, was erneuerbare Energien aus Sonne, Wasser oder Erdwärme energietechnisch schaffen und wie sie sich im Vergleich untereinander bewerten lassen. Das richtige Buch für alle, die mitdenken, mitreden und mitentscheiden wollen über die Energien der Zukunft.
Ausstattung: zahlreiche Abbildungen in Farbe
Die wichtigsten erneuerbaren Energiearten von Erdwärme bis Windkraft – übersichtlich und verständlich erklärt
Mit Checkliste zum Vergleich der erneuerbaren Energiearten untereinander
Für alle, die mitdenken, mitreden und mitentscheiden wollen über die Energien der Zukunft
Durchgehend vierfarbig illustriert
Christian Holler
Christian Holler ist Professor für Ingenieurmathematik, seit 2014 an der Hochschule München. Zuvor hat er in der experimentellen Astrophysik an der Universität Cambridge promoviert und später einige Jahre zu diesen Themen in Oxford geforscht. Seit 2021 ist er zudem Innovationsprofessor für Lehre, um den interdisziplinären Themenschwerpunkt Nachhaltigkeit an der Hochschule München auszubauen.
buch bücher bestseller bestsellerliste spiegelbestseller spiegel bestseller spiegel-bestseller windenergie atomkraft wasserkraft wärmepumpe solarenergie gezeitenenergie geothermie energiemix
»Ein sehr lesenswertes Buch.«
()
»[Das Buch] vermittelt ohne ideologischen Pulverdampf, aber mit vielen anschaulichen Darstellungen die physikalischen Grundlagen für das Megaprojekt Energiewende.«
()
»Es geht ums Informieren, nicht ums Bekehren. [...] Was kann ein Wissenschaftsbuch mehr leisten?«
()