Seit dem plötzlichen Tod seiner Frau wirkt Erichs Haus nicht mehr wie sein Zuhause. In der Einsamkeit erscheinen ihm Räume und Stunden fremdartig, als würden Zeit und Raum sich verschieben.
Seit dem plötzlichen Tod seiner Frau wirkt Erichs Haus nicht mehr wie sein Zuhause. In der Einsamkeit erscheinen ihm Räume und Stunden fremdartig, als würden Zeit und Raum sich verschieben.
Und in dieser veränderten Stille spürt er eine Präsenz – eine Nähe, die selbst in seinen Träumen nicht von ihm weicht.
Mit jeder Nacht verliert Erich ein wenig mehr den Halt, als würde etwas im Haus langsam Besitz von seinem Denken nehmen.
dr. C
keine
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