In Kindheit als Systemfehler erzähle ich die Geschichte eines Jungen, der früh lernt, sich anzupassen, zu funktionieren und möglichst nicht aufzufallen.
In Kindheit als Systemfehler erzähle ich die Geschichte eines Jungen, der früh lernt, sich anzupassen, zu funktionieren und möglichst nicht aufzufallen. Was nach außen wie eine normale Kindheit wirkt, ist im Inneren geprägt von Scham, Unsicherheit und dem Gefühl, nie gut genug zu sein.
Das Buch begleitet seinen Weg durch Familie, Schule und das tägliche Leben – dorthin, wo Worte, Blicke und Schweigen oft mehr verletzen als offene Konflikte. Es zeigt, wie aus einem Kind, das einfach dazugehören möchte, langsam ein Mensch wird, der glaubt, selbst der Fehler zu sein.
Doch Kindheit als Systemfehler ist nicht nur eine Geschichte über Schmerz. Es ist auch ein Buch über Erkenntnis, Selbstannahme und den Mut, sich aus alten Mustern zu lösen. Es macht deutlich, welche Spuren die Vergangenheit hinterlässt – und dass es trotz allem möglich ist, wieder aufzustehen und den eigenen Weg zu finden.
Björn Auenländer
Ich bin Dozent und Autor. In meinen Texten beschäftige ich mich mit Kindheit, Anpassung und der Frage, was mit einem Menschen geschieht, der lange versucht, Erwartungen zu erfüllen, die ihm nicht entsprechen.
Dabei suche ich nicht nach einfachen Schuldigen, sondern nach Zusammenhängen und einem ehrlichen Blick auf das Erlebte.
In »Kindheit als Systemfehler« erzähle ich autobiografisch vom Funktionieren, vom Scheitern und vom Mut, mir selbst neu zu begegnen.
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