Aequi ist ein dystopischer Roman, der die Frage nach der Bedeutung von Gleichheit aufwirft und ob es vorteilhaft ist für Gesellschaften, wenn das Streben nach Gleichheit zum höchsten Gut erklärt wird.
Gleichheit ist das höchste Gut.
Abweichung das größte Verbrechen.
In Parita, der grenzenlosen Megametropole, leben Millionen in vollkommener Ordnung.
Jeder Gedanke ist überwacht. Jedes Leben ist vorgegeben.
Unterschiede wurden eliminiert, Freiheit abgeschafft. Natur vergessen. Doch als ein junger Mann beginnt, Fragen zu stellen, gerät das perfekte System ins Wanken.
Seine Suche nach der Wahrheit führt ihn in die verborgenen Schichten der Stadt - und zu einer Erkenntnis, die alles verändern könnte.
Ein dystopischer Roman über Kontrolle, Widerstand und die Kraft der Entscheidung.
Trias Inch Aschezelt
Es ist nur Weniges über den Autor Trias I. Aschezelt bekannt, da er sich bewusst im Hintergrund hält, um seine Werke für sich selbst sprechen zu lassen. Geltung vor Genese.
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