Das Gesetz verbot, was die Staaten nicht aufgeben wollten, und so blieb beides bestehen.
Die Welt hat sich darauf geeinigt, dass chemische Waffen illegal sind. Und doch existieren sie weiter, werden weiter entwickelt, weiter eingesetzt. Dieses Buch fragt nach den Gründen für diesen Widerspruch. Es untersucht die Lücken zwischen dem Völkerrecht und der militärischen Realität, zwischen dem, was Staaten unterschreiben, und dem, was sie tun.
Matthias Ehrenbruck
Schreibt über Wirtschaft, industrielle Systeme und institutionelle Machtstrukturen.
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