Zweihundert Jahre nach dem Atomkrieg gibt es nur noch drei Städte. Die Menschen leben in Frieden. Krieg und Verbrechen existieren nicht mehr - möglich gemacht durch einen kleinen Chip im Gehirn.
Zweihundert Jahre nach dem Atomkrieg existieren nur noch drei Städte. Die Menschen leben in Frieden – nicht aus freiem Willen, sondern weil ihnen bei der Geburt ein Chip ins Gehirn implantiert wird. Gewalt, Verbrechen, Krieg: alles unterdrückt. Ordnung um jeden Preis.
Als ein Fremder in der Stadt auftaucht, gerät dieses fragile Gleichgewicht ins Wanken. Kurz darauf wird die Stadt angegriffen. Zum ersten Mal seit Generationen stehen die Menschen einer Bedrohung gegenüber, gegen die sie sich nicht wehren können.
Denn wie kämpft man, wenn das eigene Verhalten kontrolliert wird?
Bettina Kohlbrand
Bettina Kohlbrand, geboren 1990 in Roth, studiert derzeit Psychologie. Ihre Faszination für menschliches Verhalten fließt in ihre Geschichten ein. In ihrer Freizeit verbringt sie gerne Zeit in der Natur, spielt Tischtennis und Steirische Harmonika und ist Teil einer Brauchtumsgruppe.
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