Überall auf der Welt häufen sich unerklärliche Katastrophen: Erdrutsche, Brände, Einstürze, Erschütterungen. Was wie eine Serie zufälliger Naturereignisse wirkt, entpuppt sich als präzises Muster.
Überall auf der Welt häufen sich unerklärliche Katastrophen: Erdrutsche, Brände, Einstürze, Erschütterungen. Was wie eine Serie zufälliger Naturereignisse wirkt, entpuppt sich als präzises Muster. Eine kleine Forschergruppe entdeckt Hinweise auf ein gigantisches, verborgenes Tunnelsystem tief unter der Erdoberfläche – und auf Maschinen von unvorstellbarer Größe, die dort seit langer Zeit aktiv sind. Als weltweit Sinklöcher entstehen und Teile dieser Anlagen sichtbar werden, versuchen Regierungen die Funde als „antike Artefakte“ abzutun. Doch die Wahrheit lässt sich nicht länger verbergen. Die Maschinen erwachen, brechen durch die Oberfläche und tauchen in Großstädten auf wie metallische Kolosse aus einer anderen Welt. Die Menschheit erkennt zu spät, dass die Erde eine zweite, verborgene Ebene besitzt – eine Welt in der Tiefe, die nun sichtbar wird. Und ihr Aufstieg verändert alles, was wir über unseren Planeten zu wissen glaubten.
Bernd Staudte
Bernd Staudte, 1944 in Treuen geboren, begann seine Laufbahn als Elektromonteur und arbeitete später acht Jahre im Uranbergbau der SDAG Wismut. Parallel absolvierte er ein Fernstudium in Elektronik sowie ein weiteres an der Universität Jena im Bereich Mikrosystem-Gerätekonstruktion. Von 1979 bis 1987 war er Entwicklungsingenieur bei CARL ZEISS Jena. Nach seiner Übersiedlung nach Berlin 1990 leitete er Projekte zur Glasfaser- und Solartechnik. Sein literarisches Werk umfasst Aphorismen, Gedichte, Kurzgeschichten, sozialethische Texte und autobiografische Arbeiten. Über 50 Veröffentlichungen sind bislang erschienen.
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