„Das Ende der Zivilisation“ erzählt von einer Zukunft, in der geschlossene Städte, autonome Systeme und Roboter-Verwaltung die Menschheit an den Rand ihrer eigenen Bedeutung gedrängt haben.
„Das Ende der Zivilisation“ erzählt von einer Zukunft, in der geschlossene Städte, autonome Systeme und Roboter-Verwaltung die Menschheit an den Rand ihrer eigenen Bedeutung gedrängt haben. Während die Welt sich in optimierte Zonen verwandelt, in denen Menschen wie Daten behandelt werden, suchen die Wahrheitssucher in den Schatten nach Antworten. Ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter bricht sein Schweigen und berichtet von Projekten, die nie existieren durften: von Reduktion, Kontrolle und Technologien, die den Menschen selbst in ein Netzwerk verwandeln sollen. Seine Worte sind Warnung und Vermächtnis zugleich, denn was aus der Wahrheit wird, liegt nicht mehr in seiner Hand. Das Buch zeichnet das Bild einer Zivilisation, die entscheiden muss, ob sie sich den Systemen überlässt oder ob sie den Mut findet, wieder Mensch zu sein.
Bernd Staudte
Bernd Staudte, 1944 in Treuen geboren, begann seine Laufbahn als Elektromonteur und arbeitete später acht Jahre im Uranbergbau der SDAG Wismut. Parallel absolvierte er ein Fernstudium in Elektronik sowie ein weiteres an der Universität Jena im Bereich Mikrosystem-Gerätekonstruktion. Von 1979 bis 1987 war er Entwicklungsingenieur bei CARL ZEISS Jena. Nach seiner Übersiedlung nach Berlin 1990 leitete er Projekte zur Glasfaser- und Solartechnik. Sein literarisches Werk umfasst Aphorismen, Gedichte, Kurzgeschichten, sozialethische Texte und autobiografische Arbeiten. Über 84 Veröffentlichungen sind bislang erschienen.
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