Ein Citoyen, der die Welt nicht mehr versteht. Eine alles verschlingende Mutterliebe. Ein Vater auf dem familiären Abstellgleis. Über ein Leben auf dem Schuttplatz der Zeit.
Ein Citoyen, der die Welt nicht mehr versteht. Eine alles verschlingende Mutterliebe. Ein Vater auf dem familiären Abstellgleis. Über ein Leben auf dem Schuttplatz der Zeit.
In diesem Kurzgeschichtenband zeichnet Mario Wessolowski eindringlich vier Leben in der Peripherie nach. Seine Figuren befinden sich nicht im Zentrum ihres Daseins, sondern stehen staunend, leidend, taub oder hilflos abseits des eigenen Lebens. Kann Selbstermächtigung gelingen? Wer schafft es, aus der Peripherie auszubrechen und in das Zentrum des eigenen Lebens vorzustoßen? Entdecken Sie in den Geschichten spannende Schicksale zwischen Entfremdung und Hoffnung.
Mario Wessolowski
Mario Wessolowski, geboren in Hamburg, studierte Politikwissenschaft und Öffentliches Recht an der Universität Hamburg. Heute lebt und arbeitet er in Berlin.
Citoyen Einsamkeit Woke links-grün Entfremdung Ossis und Wessis Prekär