Vom Nachkriegskapitalismus bis zur digitalen Ära bleibt der Dollar Spiegel globaler Machtverhältnisse – und ihrer möglichen Verschiebung.
Dieses Buch analysiert die historische Entwicklung des US-Dollars von einer nationalen Währung zur globalen Leitwährung – und die wachsenden Spannungen, die seine Vorherrschaft heute in Frage stellen. Ausgehend von den Nachkriegsvereinbarungen von Bretton Woods über die Ölpreisbindung bis zur modernen Finanzarchitektur zeigt der Band, wie wirtschaftliche Macht, geopolitische Interessen und Vertrauen die Stabilität des Systems stützten. Zugleich wird untersucht, wie neue Akteure wie China und die BRICS-Staaten alternative Strukturen etablieren. Dollar-Dominanz verbindet wirtschaftshistorische Analyse mit politischer Einordnung und zeigt, warum das Ende einer Währungsära immer auch den Beginn neuer globaler Ordnungen markiert.
Kilian Jung
Kilian Jung ist ein Sachbuchautor, der über Philosophie, Führung und strategisches Denken schreibt. Seine Werke verbinden historische Perspektiven mit modernen Einsichten und untersuchen, wie Disziplin, Verantwortung und langfristige Entscheidungen den persönlichen und beruflichen Erfolg prägen.
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