„Funkeln“ begann in einer kühlen Aprilnacht des Jahres 2020. Begreifend, dass die Coronakrise die alte Welt zerbrach, erzählen die Gedichte und Texte vom Finden des Neuen. Klar, mitfühlend, licht.
"Zwischen alter Welt und neuer gibt es einen tiefen Riss, der einer harschen Wildschlucht gleicht. Nur eine filigrane Brücke aus uralter Zeit verbindet beide Reiche mit erstaunlich heller Leichtigkeit." Unverhofft, still, ringend begann "Funkeln" in einer kühlen Aprilnacht des Jahres 2020. Es wurde ein Unterfangen, die weltumspannende Coronakrise als das zu nehmen, was sie war: ein Ende.
Klar, warm und immer wieder leicht erzählen die bis 2024 entstandenen Gedichte und Texte vom mitfühlenden Erkennen, die alte nun zerbrochene Welt hinter sich zu lassen. Und einen neuen Ort zu finden, der tiefer, wahrhaftiger ist und viel eher unserer Menschlichkeit entspricht.
Alexander Heinrich
In Wort und Ton: Poet, Musiker, Lehrer, Forscher, Liebender, Mann, Vater
Alexander Heinrich Gedichte Neues Bewusstsein Lyrik Corona Funkeln Poesie für die neue Zeit