"KLEIO – Residuum" ist Band 2 der KLEIO-Trilogie - ein düsterer, rasant erzählter Tech-Noir-Thriller über die gefährlichste Währung der Zukunft: deine Erinnerung.
"KLEIO – Residuum" ist Band 2 der KLEIO-Trilogie - ein düsterer, rasant erzählter Tech-Noir-Thriller über die gefährlichste Währung der Zukunft: deine Erinnerung. In einer grauen, überreizten Metropole, in der Interfaces nicht nur Informationen liefern, sondern Wirklichkeit formen, versucht die Investigativjournalistin Emily Carter, sich endgültig von KLEIO zu lösen, einem System, das verspricht, Ordnung in Köpfen zu bringen. Doch „offline“ ist plötzlich nur noch ein Wort. Spiegel-Sessions starten ohne ihr Zutun, Protokolle tauchen aus dem Nichts auf, und ein rätselhafter Begriff brennt sich in ihr Bewusstsein: Residuum.
Während Emily merkt, dass Texte, Ereignisse und sogar Gefühle nachträglich „geglättet“ werden können, zieht sich um sie ein Netz aus Oversight, OBELON und unsichtbaren Korrekturschichten zusammen, so präzise, dass es nicht mehr nach Verschwörung klingt, sondern nach Produktstrategie. Jede Abweichung wird gemessen, jede Frage zur Gefährdungsstufe. Und je mehr Emily hinsieht, desto klarer wird: Nicht nur ihre Geschichte wurde bearbeitet – sie selbst ist Teil eines Experiments.
Getrieben von der Suche nach dem Ursprung ihrer Logs und der Wahrheit hinter den Manipulationen stößt sie auf die Untergrund-Community "Residual Commons" und dem geheimnisvollen NOOK, eine Spur ins Herz des Systems, die Emily entweder befreien oder endgültig brechen kann.
Dieses Buch ist der zweite Band der KLEIO-Trilogie und stammt vom Autor Elias Crowl, ideal für alle, die Cyberpunk, KI-Thriller, Überwachung, Gedächtnismanipulation und nervenaufreibende Near-Future-Spannung lieben. Wer wissen will, wer entscheidet, was wir vergessen dürfen, sollte "KLEIO – Residuum" jetzt lesen.
Elias Crowl
Elias Crowl (geboren 1986 in New York) lebt und arbeitet in Manhattan. Bevor er Schriftsteller wurde, arbeitete er unter ande-rem als Nachtportier, Tontechniker und Bibliotheksassistent - Tätigkeiten, die seine Vor-liebe für Klänge, Routinen und das Unsichtbare im Alltag prägten.
Crowl studierte Anglistik und Psychologie in New York, brach das Studium jedoch ab, um "den Stimmen der Stadt zu lauschen".
Seine ersten Kurzgeschichten veröffentlichte er in unabhängigen Literaturzeitschriften. Seine Texte kreisen um urbane Rituale, die Grenzen der Wahrnehmung und die Frage, wie viel Realität ein Mensch ertragen kann, ohne sie zu erfinden.
Wenn er nicht schreibt, sammelt er Fundstücke - Untersetzer, Pa-pierfetzen, alte Fahrkarten - und notiert die Klangfarben seines Wohnhauses.
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