Die wahre Geschichte der Himmelsscheibe von Nebra: Ein archäologischer Krimi über Raubgräber, Hehler und das älteste Bild des Himmels.
„Der Sternen Krimi – Wie zwei Raubgräber das älteste Bild des Kosmos stahlen“ dokumentiert den spektakulärsten archäologischen Fund der deutschen Geschichte: die Himmelsscheibe von Nebra. Im Jahr 1999 fanden zwei Sondengänger auf dem Mittelberg in Sachsen-Anhalt eine verkrustete Metallscheibe. Anstatt den Fund zu melden, verkauften sie ihn auf dem Schwarzmarkt.
Der Archäologe Martin Bronze erzählt die jahrelange Jagd der Polizei und des Landesarchäologen Harald Meller, um den Schatz zurückzuholen. Die Geschichte liest sich wie ein Thriller: fingierte Treffen in Schweizer Hotels, verdeckte Ermittler und die wissenschaftliche Sensation, als sich herausstellte, dass die Scheibe 3.600 Jahre alt ist.
„Der Sternen Krimi“ beleuchtet nicht nur die Gier der Finder, sondern auch das astronomische Wissen der Bronzezeit. Die Scheibe beweist, dass Menschen in Mitteldeutschland komplexe Schaltjahre berechnen konnten, lange bevor dies in Ägypten oder Babylon möglich war. Ein Buch über den Konflikt zwischen privater Gier und dem kulturellen Erbe der Menschheit.
Martin Bronze
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