London, 1927. Chief Inspector Duncan gerät in ein Netz aus Täuschung, Angst und finsterer Manipulation - seine Spur führt ihn bis an die Grenze des Übernatürlichen. Tote lügen nicht - oder doch?
London, 1927.
Der Bankier Mr. Travis Amberley sorgt sich um die seelische Gesundheit seiner Frau Grace, die seit dem Tod ihres Bruders aus dem Gleichgewicht geraten ist. Immer häufiger sucht sie die Séancen der rätselhaften Madame Cassandra auf. Als ihr Ehemann sich hilfesuchend an Chief Inspector Duncan wendet, stößt dieser auf ein Geflecht aus Täuschung, Angst und dunkler Manipulation. Seine Ermittlungen führen ihn bis an die Grenze des Übernatürlichen.
Tote lügen nicht - oder doch?
Vivian Gap
Mein Autorenname ist Vivian Gap.
Ich schreibe keine Geschichten über Verbrechen - ich schreibe über Menschen, die sich darin verlieren. Seit meiner Jugend bin ich eine leidenschaftliche Verehrerin von Agatha Christie.
Mein Schreiben folgt dem Prinzip der präzisen Beobachtung: Nichts geschieht zufällig, kein Satz bleibt ohne Bedeutung. Was entsteht ist ein klassischer Kriminalfall.
So entstanden meine Kriminalromane: "Der Klaviermörder", "Der Todesschwur von Cartingwhole" und "Tote lügen nicht".
Im Stil des Film Noir (London um 1920) suche ich die Blance zwischen Licht und Schatten, zwischen Rationalität und Verhängnis.
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