Tatort: Wir – Wenn Begehren zum Verbrechen wird
von Aria de Varro
Sie wollte nur kurz atmen.
Nur einmal wieder fühlen, dass sie lebt – nicht funktioniert.
Tatort: Wir – Wenn Begehren zum Verbrechen wird
von Aria de Varro
Sie wollte nur kurz atmen.
Nur einmal wieder fühlen, dass sie lebt – nicht funktioniert.
Drei Kinder, ein Mann, ein Leben zwischen Arbeit, Wäsche und Verpflichtungen.
Und dann ist da Jonas – Polizist, verheiratet, zu ruhig für das Chaos, das er in ihr auslöst.
Ein Blick, eine Nachricht, ein Kuss – und plötzlich brennt jede Grenze.
Was als harmloser Chat beginnt, wird zu einer Affäre voller Leidenschaft, Schuld und gefährlicher Nähe.
Seine Hände wissen, was ihr Körper vergessen hat.
Sein Atem ist das Gegengift zu all den Jahren der Routine.
Zwischen Pflicht und Verlangen, Moral und Sehnsucht verschwimmt die Wahrheit –
und sie muss sich fragen:
Wie lange kann man treu bleiben, wenn jede Berührung nach Freiheit schmeckt?
Ein intensiver, ehrlicher Roman über Begehren, Selbstverlust und das gefährlichste Verbrechen überhaupt – das an sich selbst.
Für Leserinnen von sinnlicher Gegenwartsliteratur, Erotik mit Tiefgang, Ehekrisen, verbotener Liebe und emotionaler Spannung.
Aria de Varro
Aria de Varro schreibt über das, was zwischen den Zeilen geschieht – über Blicke, die zu lang dauern, und Entscheidungen, die man längst getroffen hat, bevor man sie ausspricht.
Ihre Romane bewegen sich zwischen Leidenschaft und Abgrund, zwischen Hingabe und Schmerz. Mit einem feinen Gespür für Emotionen erzählt sie von Menschen, die lieben, zweifeln, kämpfen – und sich selbst verlieren, um sich neu zu finden.
Aria lebt zurückgezogen, liebt nächtliche Schreibstunden, leise Musik und Regen, der gegen Fensterscheiben prasselt. Ihre Geschichten entstehen dort, wo Dunkelheit auf Verlangen trifft – ehrlich, sinnlich, unvergesslich.