„Funkeln“ begann in einer Aprilnacht des Jahres 2020. Begreifend, dass mit der Coronakrise die alte Welt zerbrach, erzählen die Gedichte und Texte vom Suchen nach dem Neuen. Klar, mitfühlend, licht.
"Zwischen alter Welt und neuer gibt es einen tiefen Riss, der einer harschen Wildschlucht gleicht. Nur eine filigrane Brücke aus uralter Zeit verbindet beide Reiche mit erstaunlich heller Leichtigkeit." "Funkeln" begann in einer kühlen Aprilnacht im Jahr 2020, unverhofft, still, ringend. Sie wurde der Startpunkt für ein längeres Unterfangen, die weltumspannende Coronakrise in den weiten Blick zu nehmen. Klar, warm und immer wieder leicht erzählen die bis 2025 entstandenen Gedichte und Texte vom mitfühlenden Erkennen, dass die alte Welt zerbrochen ist. Und berichten von der Suche, diesen Ort hinter sich zu lassen und einen wahreren wie lichtvolleren Ort zu finden.
Alexander Heinrich
In Wort und Ton: Poet, Musiker, Lehrer, Forscher, Liebender, Mann, Vater
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