Der Serienmörder aus Altona
Hamburg 1974. Fritz Honka – ein kaputter, menschlicher Trümmerhaufen – lauert in seiner Stamm-Absturzkneipe „Zum Goldenen Handschuh“ sogenannten randständigen Frauen auf, um sie in seine winzige, völlig verwahrloste Dachgeschosswohnung in Ottensen abzuschleppen. Nicht alle Frauen überleben das. Parallel dazu entspinnt sich eine Geschichte um die reiche, aber emotional verarmte Reederfamilie Dohren, die an der Elbchaussee residiert. Zwei Welten, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnten – und doch begegnen sie sich im Goldenen Handschuh …
Bilder eines verlorenen Hamburgs
Ully Arndt hat Heinz Strunks gefeierten Bestsellerroman mit Kenntnis der Milieus und des historischen Kontexts als düsteren Comic-Noir adaptiert. Erweitert um persönliche Perspektiven, erweckt er das Hamburg der 1970er-Jahre in eindrucksvoller Bildsprache und atmosphärischer Dichte zum Leben: Zwischen Elendskneipe, Soziallager und Reedervilla entsteht ein Stadtporträt voller Brüche – roh, verstörend und zutiefst menschlich.
Ein vielschichtiger Auftakt einer zweiteiligen Reihe. Die Fortsetzung erscheint im Frühjahr 2027.
Mehr als 130000 verkaufte Exemplare der Buchvorlage
Bestseller-Autor
Starke Grafik mit vielen Zeitbezügen
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Heinz Strunk
Heinz Strunk, 1962 in Bevensen bei Hamburg geboren, ist Schriftsteller, Musiker und Schauspieler.Mit „Fleisch ist mein Gemüse" gelang ihm sein erster Bestseller. Es folgten weitere große Erfolge: der Roman „Ein Sommer in Niendorf", den er auch für die Bühne adaptierte, der Roman „Zauberberg 2" sowie der Erzählband „Kein Geld kein Glück kein Sprit", für den er mit dem Bremer Literaturpreis 2026 ausgezeichnet wurde.2024 erschien bei Lappan „Die Käsis", sein erstes Bilderbuch, das sich vor allem an Erwachsene richtet. Ein Jahr später folgte „Graf Fauchi und das verschwundene Gebiss", das erste Abenteuer des betagten Compte, den es im zweiten Band "Graf Fauchi und das Tor zur Welt" nach Hamburg verschlägt. 2026 veröffentlichte Carlsen Comics den ersten Band der Graphic-Novel-Adaption seines Romans „Der goldene Handschuh", gezeichnet von Ully Arndt.
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"[E]infach großartig."
Jens Greinke ()
"Hier ist nichts weichgezeichnet"
Bernhard Heckler ()
"Faszinierend hässlich."
Jan Zumholz ()
"Ully Arndts Comic stellt eine fantastische Adaption des Stoffes dar."
Thomas Andre ()