Ein spannender, atmosphärischer Roman über Zusammenhalt, Heilung und die Überwindung von Angst.
Alles beginnt mit einem Brief – einem welligen Stück Papier, darauf zwei winzige, unscheinbare Wörter: Zu spät. Die knappe Nachricht führt dazu, dass fünf Jugendliche – alle Cousinen und Cousins – mit ihren Müttern in das unheimliche Haus des alten Großvaters Viktor Melitzky ziehen, irgendwo am Ende der Welt, im verschwiegenen Örtchen Kamp-Cornell. Dort, im Schatten unzähliger Kornelkirschsträucher, klären Edin, Lu, Johnny, Gabriella und Penelope ein Verbrechen auf, das vor ihnen jahrzehntelang niemand ans Licht bringen konnte.
Susan Kreller is eine gefeierte und vielfach preisgekrönte Autorin, ausgezeichnet unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis.
»Susan Kreller ist eine der sprachmächtigsten Jugendbuchautorinnen in Deutschland.«
Augsburger Allgemeine
Gefeierte und vielfach preisgekrönte Autorin
Roman über Zusammenhalt, Heilung und die Überwindung von Angst
Spannend und atmosphärisch erzählt – einfach umwerfend!
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Susan Kreller
Susan Kreller, 1977 in Plauen geboren, studierte Germanistik und Anglistik und promovierte über deutsche Übersetzungen englischsprachiger Kinderlyrik. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin und arbeitet als freie Journalistin und Autorin. Susan Kreller ist Gewinnerin des Kranichsteiner Literaturstipendiums, wurde bereits vier Mal für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und hat ihn 2015 für ihren Roman »Schneeriese« gewonnen. 2025 wurde sie in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung berufen.
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"[...] hätte sich Sebastian Fitzek kaum finsterer ausdenken können."
Tim Hofmann ()
"Susan Kreller rückt in ihrem neuen Roman [...] Jugendliteratur und erwachsenen Thriller mit kindlich-blumiger Sprachgewalt erschreckend nah zum großen Lese-Ereignis aneinander."
Tim Hofmann ()
"großartige[r] Roman"
Tilman Spreckelsen ()
"Susan Kreller [zeigt] mit Sprachbewusstsein und Witz, was im modernen Jugendbuch möglich ist."
Tilman Spreckelsen ()
[Die Leser*innen werden] nicht nur belohnt mit den typischen wunderbaren krellerschen Sprachvirtuositäten, sondern [...] auch einer spannenden Kriminalgeschichte, die man nicht zur Seite legt"
Heike Nieder ()