Elena flieht. Atlas wartet. Am Ende der Welt treffen sie sich.
Der Sommer ist glühend heiß und Elena will nur eines: weg. Und zwar so schnell wie möglich. Ein einziger Video-Post auf ihrem Social-Media-Account hat genügt, um die 13-jährige in einen viralen Shitstorm zu katapultieren. Kein Tag vergeht ohne Hasskommentare und üble Mobbingattacken. Die abgelegene Farm ihrer Tante wird zu Elenas letzter Zuflucht. Noch auf dem Weg dorthin wirft sie ihr Telefon weg und schneidet sich die langen Haare ab. Auf der Farm trifft sie den verschlossenen und misstrauischen Atlas. Er hat die Fenster seines Schlafzimmers vernagelt und verschwindet nachts stundenlang im Dunkeln. Elena möchte zu gern wissen, warum er sich vor der Welt verschließt. Was hat er erlebt und wie kann sie einen Zugang zu ihm finden?
Klug, humorvoll und mit viel Herz erzählt: Eine Geschichte über Cybermobbing, Trauer und zwei Jugendliche, die lernen, einander zu vertrauen
Klug und warmherzig aus zwei Perspektiven erzählt
Vielfach ausgezeichnete Autorin
Voller Spannung, Humor und scharfzüngiger Dialoge
Unterrichtsmodell für Lehrer*innen geplant
Anna Woltz
Anna Woltz wurde 1981 in London geboren und wuchs in Den Haag auf. Sie studierte Geschichte in Leiden und arbeitet seither als Autorin und Journalistin. In den Niederlanden und Deutschland sind ihre Bücher bereits vielfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis, dem Silbernen und Goldenen Griffel. Sie hat inzwischen elf Bücher bei Carlsen veröffentlicht.
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"Spannend, vielschichtig und mit viel Witz."
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"Eine spannende, ungewöhnliche Geschichte voller Blamagen und mit noch mehr Gefühl."
Dagmar Mägdefrau ()
"eine Geschichte voller Wärme"
Dina Netz ()
"Anna Woltz erzählt [...] davon, wie schnell wir Urteile über andere fällen und wie wunderbar es sein kann, die Person dahinter zu entdecken."
Dina Netz ()
"Erneut beweist Woltz, dass sie zu den besten Kinder- und Jugendbuchautor*innen der Gegenwart gehört."
Jana Mikota ()
"perfekt platzierte Leerstellen und die besondere Figurengestaltung [verleihen] dem Text eine unvermutete Leichtigkeit."
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"[ein] Lesevergnügen, das junge wie ältere Leser*innen gleichsam erfreuen wird."
Jana Sommeregger ()
"Eine berührende Freundschaftsgeschichte"
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"Ein Buch, das glücklich macht."
Andrea Duphorn ()
"ein literarisches Kleinod"
Heike Nieder ()
"eine warmherzige Geschichte [...]. Über zwei Jugendliche, die sich ineinander verlieben. Über Geheimnisse, Familie und das Sich-Kümmern."
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"Sätze voller Witz und Selbstironie"
Elke von Berkholz ()
"Die Autorin gehört zur jüngeren Generation von Schriftstellern und Schriftstellerinnen, die den guten Ruf der Kinderliteratur ihres Landes fortschreiben."
Siggi Seuß ()
"Starke Figuren, berührende Themen, eine packende Handlung - da liest man atemlos bis zum Schluss."
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"[Eine] anrührende Geschichte, die nicht viele Worte braucht, um junge Leser*innen anzusprechen und mitzunehmen."
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"Eine vielschichtige und stark komponierte Geschichte, in der Themen unserer Zeit zusammenfließen"
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