"Die Menschheit hat das Netz des Lebens nicht gewoben. Wir sind nur ein Faden innerhalb des Netzes. Was auch immer wir dem Netz antun, tun wir uns selbst an.”
Indigene Völker sind die Nachfahren der allerersten Bewohner*innen eines Landes, lange bevor andere Menschen dorthin kamen. Für sie ist das Land nicht einfach nur ein Ort zum Leben – es ist heilig und Teil ihrer Identität. Sie kennen jede Pflanze, jeden Fluss und jedes Tier in ihrer Umgebung. Auf der Welt gibt es etwa 5.000 verschiedene indigene Völker mit ihren eigenen einzigartigen Geschichten und Kulturen. Doch wie können wir etwas über ihre Realität, ihren Alltag und ihre Bräuche erfahren? In diesem Buch kommen sie zu Wort. Der Autor Eldon Yellowhorn ist Mitglied der Piikani Nation in Kanada. Gemeinsam mit anderen indigenen Menschen teilt er wertvolles Wissen über Heilkunde, Naturverbundenheit und Traditionen, aber auch über Diskriminierung und den Kampf um Anerkennung. Lebendig, authentisch und absolut lesenswert!
Was wir von den First Nations lernen können: Ein einzigartiges Buch, das authentische Einblicke gewährt und Verständnis ermöglicht
Das einzige Own-Voices-Kindersachbuch zum Thema
Vielfältige Themen und zahlreiche Fotos ermöglichen einen lebendigen Einblick
Von Expertinnen in Zusammenarbeit mit Indigenen übersetzt
Eldon Yellowhorn
Prof. Dr. Eldon Yellowhorn ist Mitglied der Piikani Nation und wuchs in einer Reservation in Alberta, Kanada, auf. Er studierte Archäologie und Anthropologie, schrieb mehrere Bücher und lehrt heute Indigenous Studies an der Simon-Fraser-Universität. Zu seinen wichtigsten Projekten gehört der Erhalt der Sprache der Blackfoot. Eldon Yellowhorn lebt in Vancouver.
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"Informativ und eindrucksvoll."
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"die Fakten, Nachrichten und Geschichten aus dem Amerika seiner Ureinwohner, [...], wirken frisch, aktuell und nicht idealisierend."
Harald Eggebrecht ()
"Eldon Yellowhorns [...]Titel vermittelt auf erzählerische Weise die Achtung anderer Kulturen, Lebensweisen und Weltanschauungen und sollte im Buchregal jeder Bildungseinrichtung zu finden sein."
Daphne Koch ()
"Ein wichtiges Buch, um die europäisch-romantisierende Sicht auf die indigene Bevölkerung Nordamerikas zu revidieren."
Katharina Siegenthaler ()
"Am Ende merkt man: Indigenes Wissen kann allen helfen."
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"Wir merken beim Lesen, was für ein Geschenk unsere Welt ist."
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"Diese vielseitigen [...] Geschichten werden besonders junge Menschen begeistern, die sich für unsere Umwelt [...] einsetzen."
Ursula Neumann ()
"hervorragend gemacht"
Renate Grubert ()
"eine höchst abwechslungsreiche Kombination verschiedener Texte und Illustrationen."
Renate Grubert ()
"Das Buch ist ein kleiner Wissensschatz, der [...] hilft, eine faszinierende Welt zu verstehen."
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"gekonnt konzipiert"
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