Diese autobiografische Graphic Novel erzählt von Identität zwischen zwei Kulturen, von politischer Unterdrückung und der leisen Wucht der Erinnerung.
Roya ist in Deutschland aufgewachsen, doch hörte sie seit ihrer Kindheit stets die Familiengeschichten aus dem Iran. Je älter sie wird, desto stärker zieht es sie zu dem Ort, der in diesen Geschichten immer mitschwingt. Als sie endlich mit ihrem Vater in den Iran reist, wird aus Sehnsucht Wirklichkeit. Zwischen flirrend schöner Landschaft und strengen Regeln erlebt Roya ein Land, das sie gleichzeitig empfängt und abweist. Als queere Frau bewegt sie sich durch Momente von Staunen und Angst, Nähe und Vorsicht – und beginnt zu begreifen, was Herkunft bedeuten kann, wenn Freiheit nicht selbstverständlich ist.
Die Reise wird zur Auseinandersetzung mit Herkunft, Zugehörigkeit und persönlicher Freiheit.
"Ich glaube an die Kraft von persönlichen Erzählungen, gerade im Comic." Roya Soraya
Starkes Thema Identitätsfindung zwischen zwei Kulturen
Authentische Perspektive einer queeren, iranisch-deutschen Autorin
Erscheint zum Comic-Salon Erlangen
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Roya Soraya
Roya Soraya, 1996 in Hannover geboren, studierte an der Folkwang Universität der Künste und arbeitet als freischaffende Illustratorin und Comic-Autorin in Wuppertal. Sie erzählt Geschichten gern mit feministischer Haltung und legt ihren Fokus auf die Vielfalt und Menschlichkeit der Figuren. Ihr Comic-Debüt hatte sie 2022 mit der Graphic Novel »Faust« (Zwerchfell Verlag), in der sie den deutschen Literaturklassiker aus moderner und queerfeministischer Sicht neu erzählt. Für ihre Comic-Arbeit wurde sie u. a. mit Stipendien des Berliner Senats und des Goethe-Instituts gefördert. Neben Graphic Novels macht Roya Soraya illustrative Auftragsarbeiten, gibt Workshops und Lesungen.
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"Ein persönliches und sehr emotionales Buch über Menschen zwischen den Kulturen."
Frank Brenner ()
"Bildmächtig und berührend."
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"[...] so liebevoll und offen, dass es Lesende jeden Alters berührt."
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"[...] eine sehr persönliche Geschichte."
Lars von Törne ()
"Ein wunderschönes, nachdenklich stimmendes und zutiefst menschliches Comic"
Andreas Schulz ()
"[E]ine anrührende Geschichte über ein Erwachsenwerden zwischen den Kulturen."
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"Expressives Porträt über das Erwachsenwerden im Zeichen des kulturellen Zwiespalts."
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