»Ein bemerkenswert einfühlsames Buch. Ein Leben, das man nicht leugnen kann.« GUARDIAN
Maggie ist vier, als sie in die Obhut des Staates kommt. Nichts in den Heimen, Wohngruppen, Pflegefamilien ist von Bestand; sie sehnt sich nach Verbundenheit, erfährt große menschliche Güte – und was es heißt, ausgeliefert zu sein. Als sie erwachsen ist und dieses zerrüttete Leben hinter sich gelassen hat, wirft eine unerwartete Nachricht sie zurück in ihre Vergangenheit: Erinnerungen an dunkle Nächte kehren wieder, Klopfzeichen an der Schlafzimmerwand, die erste Liebe und unbegreiflicher Verlust. Können wir den Geschichten, die wir tief ins uns vergraben, jemals entkommen?
»Körper aus Licht ist ein Wunderwerk: Episch und voller Details, hart und zart, immer herzzerreißend. Maggies Stimme hat mich nicht mehr losgelassen.« ELENA FISCHER
»Körper aus Licht ist ein Wunderwerk: Episch und voller Details, hart und zart, immer herzzerreißend. Wie viel kann ein Mensch aushalten, ohne die Hoffnung zu verlieren? Maggies Stimme hat mich nicht mehr losgelassen.« ELENA FISCHER
Maggie ist vier, als sie in die Obhut des Staates kommt. Nichts in den Heimen, Wohngruppen, Pflegefamilien ist von Bestand; sie sehnt sich nach Verbundenheit, erfährt große menschliche Güte – und was es heißt, ausgeliefert zu sein.
Als sie erwachsen ist und dieses zerrüttete Leben hinter sich gelassen hat, wirft eine unerwartete Nachricht sie zurück in ihre Vergangenheit: Erinnerungen an dunkle Nächte kehren wieder, Klopfzeichen an der Schlafzimmerwand, die erste Liebe und unbegreiflicher Verlust. Können wir den Geschichten, die wir tief ins uns vergraben, jemals entkommen?
»Ein bemerkenswert einfühlsames Buch – ein Leben, das man nicht leugnen kann.« The Guardian
»Die Geschichte eines prallen Lebens, empathisch, aufwühlend, mitreißend. Es geht um Trauma und Schmerz, um Erinnerung und Verlust, um die Weigerung, etwas anderes zu tun als zu überleben, gegen alle Widerstände. Episch und doch bis ins Detail genau.« Australian Book Review
Körper aus Licht durchquert die dunkelsten Gebiete der Literatur, um uns vor Augen zu führen, welchen Wert das Leben hat
So dringlich und überwältigend wie Ein wenig Leben
Ausgezeichnet mit dem Miles Franklin Award – dem wichtigsten Literaturpreis Australiens
Claudia Voit
Claudia Voit, geboren 1991, studierte Germanistik, Anglistik/Amerikanistik und Literaturübersetzen in Bamberg, Düsseldorf und Kalifornien. Für ihre Arbeit erhielt sie mehrere Stipendien und Auszeichnungen, unter anderem 2022 den Bayerischen Kunstförderpreis in der Sparte Literatur.
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»Es ist nahbare und zugleich bildstarke Sprache wie diese, die zum Sog beiträgt, den Maggies Erzählstimme besitzt [...].«
Emilia Kröger ()
»Die Australierin Jennifer Down verschont ihre Leser nicht. Sie erzählt detailliert, sie versucht, ihnen das Innere dieser Frau und ihre Erfahrungen nachfühlbar zu machen.«
Antonia Barboric ()
»Hoffnung vermittelt der Roman durch Maggies unglaubliche Resilienz und durch den Umstand, dass sich Menschen finden, die ihr die Fürsorge geben, die der Staat ihr in Kindheit und Jugend nicht zuteilwerden ließ.«
Claudia Fuchs ()
»Es ist [...] keine leichte Lektüre, aber eine, die die Leser*innen noch lange über Maggie und die Vielzahl der enthaltenen Themen und Fragen nachdenken lässt.«
Nicole Hoffmann ()
»ln einer ganz eigenen, unerwarteten poetischen Sprache erzählt Jennifer Down die Geschichte von Maggie, die [...] sich ihren Platz in der Welt sucht.«
Petra Schulte ()
»Kein Thriller, aber so spannend und ergreifend, dass es uns beim Lesen fast Nerven und Herz zerfetzt.«
Angela Wittmann ()
»Eine entscheidende Qualität des Charakterbilds liegt jedoch darin, dass Jennifer Down ihre Protagonistin weder auf die Opfer- noch auf die Heldinnenrolle festschreibt.«
Angela Schader ()