Christian Berkel Berkel Ada

Ada

von Christian Berkel

Roman | Nach "Der Apfelbaum" jetzt der nächste Spiegel-Bestseller des Schauspielers

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Beschreibung

Wirtschaftswunder, Mauerbau, die 68er-Bewegung – und eine vielschichtige junge Frau, die aus dem Schweigen der Elterngeneration heraustritt. In der noch jungen Bundesrepublik ist die dunkle Vergangenheit für Ada ein Buch, aus dem die Erwachsenen das entscheidende Kapitel herausgerissen haben. Mitten im Wirtschaftswunder sucht sie nach den Teilen, die sich zu einer Identität zusammensetzen lassen, und stößt auf eine Leere aus Schweigen und Vergessen. Ada will kein Wunder, sie wünscht sich eine Familie, sie will endlich ihren Vater – aber dann kommt alles anders. Vor dem Hintergrund umwälzender historischer Ereignisse erzählt Christian Berkel von der Schuld und der Liebe, von der Sprachlosigkeit und der Sehnsucht, vom Suchen und Ankommen – und beweist sich einmal mehr als mitreißender Erzähler.


In seinem neuen Roman erzählt Christian Berkel die Geschichte von Ada: Mit ihrer jüdischen Mutter aus Nachkriegsdeutschland nach Argentinien geflohen, vaterlos aufgewachsen in einem katholischen Land, kehrt sie 1955 mit ihrer Mutter Sala nach Berlin zurück. In eine ihr fremde Heimat, deren Sprache sie nicht spricht. Dort trifft sie auf den lange ersehnten Vater Otto, doch das Familienglück bleibt aus. In einer noch immer sehr autoritär geprägten Gesellschaft wächst Adas Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit. Die Studentenbewegungen der sechziger Jahre werden ihre Rettung. In Paris lernt sie bei ihrer Tante Lola die Mode- und Kunstwelt kennen. Am Ende steht Woodstock - ein dreitägiges mystisches Erlebnis, das Ada verändert. Vor dem Hintergrund umwälzender historischer Ereignisse erzählt Christian Berkel von der Schuld und der Liebe, von der Sprachlosigkeit und der Sehnsucht, vom Suchen und Ankommen – und beweist sich einmal mehr als mitreißender Erzähler.


Was ist aus Ada geworden? – Hier knüpft Christian Berkels neuer Roman an.


Wirtschaftswunder, Mauerbau, die 68er-Bewegung – und eine vielschichtige junge Frau, die aus dem Schweigen der Elterngeneration heraustritt.


Was ist aus Ada geworden? – Hier knüpft Christian Berkels neuer Roman an.


Wirtschaftswunder, Mauerbau, die 68er-Bewegung – und eine vielschichtige junge Frau, die aus dem Schweigen der Elterngeneration heraustritt.


Interviews und TV-Auftritte zum Erscheinen


Christian Berkels Romandebüt „Der Apfelbaum“ wird zur TV-Serie entwickelt.



Autor*in

Christian Berkel
Christian Berkel, 1957 in West-Berlin geboren, ist einer der bekanntesten deutschen Schauspieler. Er war an zahlreichen europäischen Filmproduktionen sowie an Hollywood-Blockbustern beteiligt und wurde u.a. mit dem Bambi, der Goldenen Kamera und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Sein Debütroman Der Apfelbaum wurde von Kritikern und Lesern gleichermaßen gefeiert.

Themen in »Ada«

Studentenbewegung Studentenrevolte Mauerbau Wiederaufbau Nazis Entnazifizierung Wirtschaftswunder Benno Ohnesorg Gesellschaftsroman Holocaust Woodstock Emanzipation Hippies Gegenwartsliteratur Generationenroman

Stimmen zu »Ada«

»Christian Berkel hat ein kunstvolles Buch über die Ambivalenz geschrieben. Eines über das große, gleichermaßen beruhigende wie erschütternde Sowohl-als-auch des Lebens.«
Gerhard Matzig ()

»„(…) spannend, berührend, aufrüttelnd. 400 Seiten, von denen keine zu viel ist.«
Ulrike Plewnia ()

»In einer Zeit, die eindimensionale Spezialisten und Experten preist, erweist sich der vielstimmige Berkel auch in seinem zweiten Buch als guter Erzähler und Multitalent.«
Michael Gotthelf ()

»Berkel erzählt locker, oft witzig, trotzdem sehr genau, absolut stilsicher, als hätte er bisher nichts anderes gemacht als Romane zu schreiben.«
Frank Pommer ()

»Es sind diese Ambivalenzen, diese Zwischentöne, das Suchen in unbekannten Zonen der Seele, die Berkels Figuren so aufrichtig machen und so nahe.«
Maria Ossowski ()

»Ada schließt wunderbar an den Apfelbaum an und macht große Lust auf den dritten Teil.«
Maria Ossowski ()

»Es gibt Menschen, die sind einfach geborene Geschichtenerzähler. Christian Berkel ist so einer, ob auf der Leinwand oder auf Papier.«
Silvia Feist ()

»Dass Berkel die weibliche Perspektive wagt, ist dank seiner Empathie ein Glücksfall.«
Silvia Feist ()

»Wenige [Schauspieler] erweisen sich als so überzeugende und sprachgewaltige Fabulierer wie Christian Berkel.«
Peter Zander ()

»Christian Berkel ist ein Schriftsteller von Format.«
Ute Krebs ()

»Die deutsche Nachkriegsgeschichte kunstvoll verbunden mit der Geschichte seiner Familie und der dazu erfundenen Schwester. Christian Berkel ist ein großer Roman gelungen. Ein Schauspieler, der wirklich ein Schriftsteller ist.«
()

»Christian Berkel erzählt in ADA mit feiner Hand.«
Peter Twiehaus ()

»Mitten im Wirtschaftswunder der 1960er Jahre sucht sie nach den Teilen, die sich zu einer Identität zusammensetzen lassen, und stößt auf eine Leere aus Schweigen und Vergessen. Emotional!«
()

Details

ISBN: 9783550200465
Verlag: Ullstein Buchverlage
Erscheinung: 12.10.2020

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