DER KAPITALISMUS DURCH DIE AUGEN SEINER SCHÄRFSTEN KRITIKER
Wie lässt sich eine gerechtere, zukunftsfähige Gesellschaft denken? Diese zentrale Frage beschäftigt Kapitalismuskritiker seit Jahrhunderten. Rasant und gewinnbringend porträtiert John Cassidy die wichtigsten Ideen, die vor 250 Jahren genauso relevant waren wie heute: von der überraschenden Kolonialkritik Adam Smiths über Rosa Luxemburgs sozialistische Utopie bis zu den ökologischen Visionen des indischen Ökonomen J. C. Kumarappa. Ein Buch, das erklärt, warum der Kapitalismus immer wieder neue Krisen produziert und seinen Kritikern immer wieder Argumente liefert.
»John Cassidy zeigt: Der Kampf zwischen dem Kapitalismus und seinen Kritikern dreht sich nicht nur um wirtschaftliche Ideen, sondern um das Wesen unserer Gesellschaft.« Joseph Stiglitz, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften
Wie lässt sich eine gerechtere, zukunftsfähige Gesellschaft denken?
Diese zentrale Frage eint Kapitalismuskritiker durch die Jahrhunderte. Rasant und gewinnbringend porträtiert John Cassidy die wichtigsten Denker und Denkerinnen, deren Ideen für die Gegenwart genauso relevant sind wie vor 250 Jahren.
Von Adam Smiths Kolonialkritik über Rosa Luxemburgs sozialistischer Utopie bis zu den ökologischen Visionen des indischen Ökonomen J. C. Kumarappa entfaltet er in Der Kapitalismus und seine Kritiker ein faszinierendes Panorama, das von den Anfängen der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert bis zur Ära der künstlichen Intelligenz reicht. Mit erzählerischer Brillanz und analytischer Schärfe macht er sichtbar, wie tief die Debatten um Gier, Innovation, Ausbeutung und soziale Gerechtigkeit in den gesellschaftlichen Wandel eingreifen – und wie aktuell sie bis heute sind.
250 Jahre Kapitalismus: seelenlos, ausbeuterisch und unaufhaltsam?
Warum das System immer wieder Krisen produziert und weshalb seine
Kritiker nie verstummen werden
»Ein Meisterwerk.« The New York Times
John Cassidy
John Cassidy, geboren 1963, ist der führende Wirtschaftsjournalist des Magazins The New Yorker und erforscht seit über 30 Jahren, wie Finanzsysteme unsere Gesellschaft prägen. Seine Bücher Dot.Con. (2002) und How Markets Fail (2009) trafen auf große Resonanz und wurden breit diskutiert.
Industrialisierung Revolution Reform Kolonial Sklaverei Luddismus Neoliberalismus Keynes Finanzkrisen Ungleichheit Globalisierung Wachstum ökologisch Arbeiter Proletariat
»ein Pageturner«
Markus Steinmayr ()