Verborgen, verdrängt, vergessen: Christina von Braun macht den Blick auf die weibliche Seite der Geschichte frei Eine Familie in Deutschland – zwischen Kaiserreich, Weimarer Republik, NS-Diktatur und Nachkrieg. Während die Männer »Geschichte machten«, führten die Frauen Tagebücher oder schrieben Briefe. Diese »stille Post« ist es, der die Kulturwissenschaftlerin Christina von Braun in ihrem einfühlsamen Familienporträt vor allem nachspürt. »Eine Meisterleistung: Christina von Braun erzählt ihre Familiengeschichte aus Tochtersicht.« Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Zeitung »Christina von Braun ist eine der weiblichen Intellektuellen, die junge Frauen als schönes Rollenmodell betrachten.« Susanne Mayer, Die Zeit
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Christina von Braun
Christina von Braun, geboren 1944 in Rom, drehte etwa 50 Filmdokumentationen und verfasste zahlreiche Bücher und Aufsätze zu kulturgeschichtlichen Themen. 1994 wurde sie an die Humboldt-Universität zu Berlin berufen. Sie war Gründungsdirektorin und langjährige Leiterin des ersten Studiengangs Gender Studies in Deutschland und ist Senior Research Fellow des Selma Stern Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. 2013 erhielt Christina von Braun den Sigmund-Freud-Kulturpreis.
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