Schon als Kind beschließt Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Ihr Vater unterstützt sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrt sie Geduld und Selbstvertrauen und bliebt eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben. Als er stirbt, setzt sich ein Gedanke in Helens Kopf fest: Sie muss ihren eigenen Habicht abrichten. Sie ersteht einen der beeindruckenden Vögel, ein Habichtweibchen, das sie auf den Namen Mabel tauft, und begibt sich auf die abenteuerliche Reise, das wilde Tier zu zähmen.
Helen Macdonald
Helen Macdonald ist Autorin, Lyrikerin, Illustratorin und Historikerin. Sie arbeitet an der University of Cambridge, England, im Bereich Geschichte und Philosophie der Wissenschaften. H wie Habicht erhielt in England den renommierten Samuel Johnson Prize, der herausragenden Sachbüchern verliehen wird, sowie den hochdotierten Costa Award für das beste Buch des Jahres.
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Sicher das ungewöhnlichste und stärkste Buch, das sich seit Langem auf eine deutsche Bestsellerliste verirrt hat.
Denis Scheck ()
Ist einfach ein tolles Buch.
Antje Deistler ()
Ein grandioses Buch!
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"Hinreißend gut geschrieben."
Uwe Wittstock ()
Ein hellsichtiges Buch über die Interpretation der Natur durch den Menschen.
Thomas Klingenmaier ()
"So etwas haben Sie noch nie gelesen!"
Veronika Schaller ()
"'H wie Habicht' - eine ganz besondere Liebesgeschichte."
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"'H wie Habicht' eines der wunderbarsten Bücher der letzten Jahre - begeisternd geschrieben, spannend, informativ und aufregend - was für ein Lesevergnügen!"
Kirsten Martins ()
"Ein wunderbares Buch über Freiheit und Verantwortung, über Natur und Natürlichkeit, über Leben und Sterben."
Margarethe von Schwarzkopf ()
„Ein Buch, das seinesgleichen sucht.“
Valeria Heintges ()
"Außergewöhnlicher Bericht über die Zähmung eines Greifvogels."
Sylvia Staude ()
"Entwickelt sofort einen starken Sog."
Maike Schnitzler ()
"Grandios!"
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