Heinz Buschkowsky schlägt Alarm: Zoff auf den Straßen, hohe Arbeitslosigkeit, Überfremdungsängste bei der einheimischen Bevölkerung – das ist die Realität in Berlins Problembezirk Nr. 1. Doch Neukölln ist überall. Buschkowsky sagt, was sich in Deutschland dringend ändern muss. Armut soll kein Schicksal sein, allenfalls eine schwere Ausgangslage, lautet seine Devise. Er glaubt, dass man Menschen durch Bildung verändern kann. Und er ist überzeugt: Wer gefördert werden will, muss sich an Regeln halten. Denn gerade diejenigen, die Gefahr laufen, gesellschaftlich abgehängt zu werden, sind auf gute Schulen, ein sicheres Viertel und eine bürgerfreundliche Polizei angewiesen. Buschkowsky weiß, wo der
Schuh drückt, und er hat den Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.
„Ein aufregender, hochpolitischer Zustandsbericht“ Frankfurter Allgemeine Zeitung
Deutschlands bekanntester Bürgermeister redet Klartext
Der Spiegel-Bestseller - über 7 Wochen auf Rang 1
Heinz Buschkowsky
Heinz Buschkowsky, Jahrgang 1948, ist Diplom-Verwaltungswirt. 1973 trat er der SPD bei. Von 2001 bis April 2015 war er Bezirksbürgermeister von Neukölln.
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"Unbequeme Wahrheiten von einem unbequemen Mann, der noch nie um den heißen Brei herumgeredet hat."
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„Ein authentisches Buch, lesenswert und ernst zu nehmen“
Roland Preuß ()
"Anders als der Statistikjunkie Sarrazin weiß Buschkowsky aus eigener Erfahrung, wovon er redet."
Roland Preuss ()
„Ein aufregender, hochpolitischer Zustandsbericht“
Regina Mönch ()
"Man kann die Welt auch durch ein Buch sehen und sieht sie dann mit anderen Augen."
Karl Gaulhofer ()
"Interessante, teils erschütternde Lektüre."
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"Wir müssen Buschkowsky ernst nehmen."
Harry Nutt ()
"Differenzierter, praxisnäher und mit mehr Gefühl und Hoffnung für die Menschen als Parteifreund Sarrazin."
Andreas Rabenstein ()