»TOWLES IST EIN MEISTERERZÄHLER« NEW YORK TIMES BOOK REVIEW 1922. Ein Moskauer Volkskommissariat verurteilt Graf Alexander Rostov zu lebenslangem Hausarrest. Er sei moralisch so korrupt wie die ganze begüterte Klasse. Rostov, ein junger Mann und doch Gentleman alter Schule, wohnt im Hotel Metropol. Das geschichtsträchtige Haus wird die nächsten Jahrzehnte seine Welt. Nichts kann seine Höflichkeit und seinen Optimismus erschüttern. Bis er für das Glück eines anderen handeln muss. »Ein wunderbarer Gesellschaftsroman, der von der Bestimmung erzählt, die jeder für sich finden muss.« BRIGITTE
Hausarrest im Herzen Moskaus – und doch ein ganzes Leben voller Menschlichkeit.
Hinter den Mauern eines Grandhotels wird das Leben neu verhandelt. Wo draußen Geschichte tobt, zählt drinnen nur der Mut, sich selbst treu zu bleiben.
Russland im Umbruch, ein Land zwischen Revolution und Neubeginn. Im legendären Hotel Metropol wird Graf Rostov zum Zeugen und Gestalter einer Epoche. Als ihm ein kleines Mädchen anvertraut wird, verändert sich sein Leben grundlegend: Aus Verantwortung und Fürsorge wächst eine stille Heldengeschichte, die weit über die Mauern des Hotels hinausreicht. Während draußen Geschichte geschrieben wird, entdeckt Rostov in der Enge des Hausarrests, dass Menschlichkeit und Hoffnung selbst in den dunkelsten Zeiten ihren Platz behalten – und dass manchmal ein Kind genügt, um die Welt neu zu sehen.
Wer große Gefühle, historische Kulissen und außergewöhnliche Lebenswege liebt, wird in diesem Roman eine neue Lieblingsgeschichte finden.
»Towles ist ein Meistererzähler.« New York Times Book Review
Der große Bestseller aus den USA jetzt im Taschenbuch
Amor Towles
Amor Towles hat in Yale und Stanford studiert. Er ist in der Finanzbranche tätig und gehört dem Vorstand der Library of America und der Yale Art Gallery an. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Manhattan.
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»Ein Leben im Hotel in einem Land im Ausnahmezustand, mitreißend geschildert.«
Meike Schnitzler ()
Ein wunderbarer Roman, der von der Bestimmung erzählt, die jeder für sich finden muss.
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Ein intelligenter Superschmöker, fantastisch einfach erzählt, voller kultureller Assoziationen und Reflexionen, mit viel Suspense obendrein. (...) So schreiben zu können, ist schon eine Gnade.
Ellen Pomikalko ()
Ein ganz besonderer Roman, der einem bewusst macht, wie sehr man diese Art der zurückhaltenden Eleganz in der Literatur vermisst hat.
Stephanie Lamprecht ()