»Ich wollte wirklich gerne meine Jugend verschwenden, aber doch nicht so.«
»Klarkommen« erzählt die Geschichte von Mounia, Leon und der Erzählstimme selbst, die nach dem Abitur gemeinsam den Sprung in die Großstadt wagen und schnell feststellen, dass die Bücher, Filme, Serien und Songs gelogen haben: Die Party ist entweder schon vorbei oder hat nie angefangen. Niemand fickt, fast alle haben Angst vor Drogen, und cool sind immer nur die anderen. Gemeinsam und einzeln hadern sie mit der eigenen, peinlichen Verspultheit und der unschaffbar scheinenden Aufgabe, schnell noch aufzublühen, bevor sich die Zivilisation selbst beendet. Die große Frage, die sie alle umtreibt, lautet: Wo ist mein Platz im Leben, und wie finde ich ihn? Und sie brauchen nicht zuletzt einander, um das herauszufinden ...
Ilona Hartmanns neues Buch berührt mit feinen Beobachtungen und intensiven Momenten, die kraftvoll und wahrhaftig vom Leben in all seinen Tiefen, Höhen und Grautönen erzählen.
Der Coming-of-Age-Roman, der keine Heldinnenreise erzählt, sondern das echte erste Jahr nach dem Auszug – lakonisch, treffsicher, identifikatorisch
Große Tour zum Erscheinen des neuen Romans Junk
Ilona Hartmann
Ilona Hartmann wurde 1990 bei Stuttgart geboren und lebt in Berlin. Sie schreibt als freie Autorin über Pop und Alltag für Magazine, Zeitungen und mehr als 100.000 Follower:innen auf Twitter und Instagram. Außerdem moderiert sie eine eigene Sendung bei Radio Fritz und war ab 2021 zwei Jahre lang Co-Host des ZEIT-Podcasts Und was machst du am Wochenende?. 2020 erschien ihr Debütroman und Bestseller Land in Sicht, 2024 folgte Klarkommen und 2026 Junk.
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»Das perfekte Buch für den Moment… wenn du die Angst spürst, etwas zu verpassen.«
Lydia Harms ()
»Ein liebevoller, ehrlicher Blick auf das Erwachsenwerden.«
Berit Dießelkämper ()
»"Klarkommen" entfaltet sich zu einem Miniatur-Generationsporträt und einem vorsichtig-rebellischen Anti-Roman, der die Erwartung eines filmreifen Lebens schlau und witzig gegen sich selbst ins Feld führt. Damit schafft es Ilona Hartmann, dass sich die Kulisse doch zur Hauptrolle verwandelt - und ihre vorgeblich nicht erzählenswerten Anekdoten in eine wunderbar erzählte Geschichte.«
Konstantin Nowotny ()