»Ein großer Krimispaß!«
Denis Scheck
Steve Wheeler, ehemaliger Polizist und Besitzer einer kleinen Detektei, genießt die Freuden der Pensionierung:
ein Pub, ein Pint, ein Quiz – und die Ruhe des Waldes. Bis seine Schwiegertochter ihn anruft: Amy arbeitet als Bodyguard für die berühmte, unfassbar reiche und absolut alterslose Thrillerautorin Rosie D’Antonio. Als unweit von D’Antonios Anwesen in South Carolina die Leiche eines Influencers gefunden wird, gerät Amy unter Mordverdacht. Dann wird auch noch auf sie geschossen. Also beordert sie ihren widerwilligen
Schwiegervater ans andere Ende der Welt. Um mit ihm und Rosie den Mord aufzuklären. Und so die Hintermänner zu finden, die ihr nach dem Leben trachten. Da ist’s dann vorbei mit der ruheständlerischen Ruhe für Steve. Und zwar once and for all!
»Wir finden Mörder ist witzig und spannend. Eine Seltenheit.«
ZDF MoMa
Wer anderer Leute Leben schützt, ist selbst schnell tot.
Amy Wheeler ist es als Bodyguard gewohnt, ihr Leben zu riskieren. Aber dass sie selbst ins Visier gerät, ist auch für Amy neu. Zumal sie nicht weiß, warum da plötzlich jemand wie verrückt auf sie schießt, während sie in South Carolina auf eine unfassbar reiche und erfolgreiche Thrillerautorin aufpasst. Ob es mit den Morden an Influencern zusammenhängt, die allesamt von ihrer Agentur betreut wurden?
Zu Hause in England genießt ihr Schwiegervater, der Ex-Kriminalkommissar Steve Wheeler, derweil die Freuden der Pensionierung: ein Pub, ein Pint, ein Quiz – und die Ruhe des Waldes.
Mit der jedoch ist’s vorbei, als seine Schwiegertochter anruft und ihn zu sich zitiert. Um mit ihm die Morde aufzuklären. Und so die Hintermänner zu finden, die ihr nach dem Leben trachten.
Die neue Serie des Bestseller-Autors von Der Donnerstagsmordclub.
Lesen Sie die abenteuerlichste Verfolgungsjagd seit James Bond!
Two for the murder, one for the show: Diesem Ermittlertrio folgt man bis ans Ende der Welt
Primetime-Crime für die ganze Familie von Bestsellerautor Richard Osman
Richard Osman
Richard Osman ist Autor, Produzent und Fernsehmoderator. Seine Serie über die vier scharfsinnigen und liebenswerten Ermittlerinnen und Ermittler des Donnerstagsmordclubs hat ihn über Nacht zum Aushängeschild des britischen Krimis und Humors gemacht. Für sein Debüt Der Donnerstagsmordclub wurde er bei den British Book Awards 2020 zum »Autor des Jahres« gewählt. Inzwischen hat die Mordclubserie alle Rekorde gesprengt und wurde mit Starbesetzung von Netflix verfilmt. Mit Wir jagen Schatten, dem zweiten Teil der Wir finden Mörder-Serie, schreibt er weiter an seinem Cosy Crime-Königreich. Er lebt mit Frau und Katze in London.
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Ein "großer Krimispaß".
Denis Scheck ()
"Witzig UND spannend. Eine Seltenheit."
Peter Twiehaus ()
"Spannung bis zum Schluss, dazu Osmans britischer Humor, wie gut, dass es
der Auftakt einer neuen Reihe ist!"
Annalena Lüder ()
"Richard Osman zeigt, dass er zu den ganz Großen gehört, wenn es um launige Kriminalromane geht. Ähnlich wie in "Der Donnerstagsmordclub" ermittelt auch hier wieder eine skurrile Truppe, die beim Lesen für viel Spaß sorgt. Dazu gibt es einen spannenden und raffinierten Kriminalfall. Gerade die Kombination aus Witz und Spannung sorgen für richtig gute Unterhaltung."
Pia Patt Buchhändlerin ()
"Stilsicherer und leichtfüßiger Auftakt einer neuen Schmunzelkrimireihe vom Autor von „Der Donnerstagsmordclub“.
Thomas Schürmann ()
"Der erfolgreichste Buch-Export seit Harry Potter.
Sven Trautwein ()
"Und schon nach wenigen Seiten fühlt man sich wie bei der Ankunft in einem Ferienhaus, wo man schon etliche Male gerne seinen Urlaub verbracht hat, weil es gut eingerichtet und attraktiv gelegen ist. Richard Osman ist ein souveräner Erzähler, dessen Stil sich durch sanfte Ironie, Situationskomik und viel Sympathie für seine Figuren auszeichnet. Man lernt, wieder an das Gute in seinen Mitmenschen zu glauben, ohne das Böse in der Welt zu vergessen. Zumindest für die Dauer der Lektüre."
Joachim Feldmann ()
"Osman, ein feiner Beobachter mit exzellentem Händchen für abgefahrene Dialoge, vermittelt das Gefühl, dass er alle seine Figuren aufrichtig mag – ein Gefühl, das man durchaus teilt."
Marianne Fischer-Ringhofer ()