»Eine leidenschaftliche, eine heftige Liebe ... grandios erzählt!« Elke Heidenreich
Sie lernt ihn kennen, als sie noch jung ist und er beinahe schon alt. Er, der berühmte Schriftsteller. Sie, die mit dem Schreiben gerade anfängt und Mutter einer kleinen Tochter ist.
Sie wird seine Schülerin, seine Geliebte, seine Vertraute, und beide schwören, sich einander zuzumuten »mit allen Meisen und Absonderlichkeiten«.
Als die Tochter mitten in der Pubertät steckt, erhält er eine Diagnose, die alles ändert.
Die Beziehung wird zum Ausnahmezustand und sie von der Geliebten zur Pflegerin. Die Zeit der Abschiede beginnt. Und noch etwas: ein neues Leben.
»Die vorletzte Frau ist eine Enthüllung. Eine Offenbarung. Ein ganz und gar aufrichtiges Buch ohne Schonung.« Volker Weidermann, Die Zeit
»Ein wunderbares Buch über die Liebe. Und über das Menschsein.« (emotion)
Sie lernt ihn kennen, als sie noch jung ist und er beinahe schon alt. Er, der berühmte Schriftsteller. Sie, die mit dem Schreiben gerade anfängt und Mutter einer kleinen Tochter ist. Sie wird seine Schülerin, seine Geliebte, seine Vertraute, und beide schwören, sich einander zuzumuten „mit allen Meisen und Absonderlichkeiten“. Eine Beziehung voller Lust und Hingabe und Heiterkeit.
Dann aber, als die Tochter mitten in der Pubertät steckt, erhält er eine Diagnose, die alles ändert. Die Beziehung wird zum Ausnahmezustand und sie von der Geliebten zur Pflegerin. Sie will helfen, sie hilft, doch etwas schwindet, ihr Lebensmensch entfernt sich, die Zeit der Abschiede beginnt. Und noch etwas: ein neues Leben.
Katja Oskamp erzählt zärtlich und rückhaltlos von den Verwandlungen, die das Dasein bereithält, von brüchigen Lebensläufen, von den Rollen einer Frau und den Körpern in ihrer ganzen Herrlichkeit und Hässlichkeit.
Vor allem aber erzählt sie die Geschichte einer großen Liebe.
Die große Liebesgeschichte der Bestsellerautorin von Marzahn, mon amour – voller Witz, Schmerz und Ehrlichkeit
»Die vorletzte Frau ist eine Enthüllung. Eine Offenbarung. Ein, so scheint es schon beim Lesen, ganz und gar aufrichtiges Buch ohne Schonung.« Volker Weidermann, Die Zeit
Katja Oskamp
Katja Oskamp, geboren 1970 in Leipzig, ist in Berlin aufgewachsen. Nach dem Studium der Theaterwissenschaft arbeitete sie als Dramaturgin am Volkstheater Rostock und studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Bisher wurden von ihr der Erzählungsband Halbschwimmer und die Romane Die Staubfängerin und Hellersdorfer Perle veröffentlicht. 2019 erschien bei Hanser Berlin Marzahn, mon amour, für dessen englische Ausgabe sie 2023 zusammen mit der Übersetzerin den Dublin Literary Award erhielt.
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»Eine leidenschaftliche, eine heftige Liebe ... grandios erzählt!«
Elke Heidenreich ()
»Eine … bei allem Witz tiefgründige Reflexion über die Liebe und das Dasein als Paar.«
Wiebke Porombka ()
»Eine erschütternde, beglückende Lektüre.«
Denis Scheck ()
»[Die vorletzte Frau] ist eine Enthüllung. Eine Offenbarung. Ein, so scheint es schon beim Lesen, ganz und gar aufrichtiges Buch ohne Schonung. […] Ein radikal aufrichtiger, persönlicher Röntgenroman […]«
Volker Weidermann ()
»Knapp, leidenschaftlich, niemals larmoyant … [Katja Oskamp] ist als Literatin der obersten Liga zurück. Stark!«
Anne Hahn ()
»So echt, so unmittelbar […] Man lacht mit ihr, weint mit ihr [...] erkennt sich selbst in ihr wieder. […] Längst sitzt Katja Oskamp als Schriftstellerin, wo sie hingehört: in der ersten Reihe.«
Laura Backes ()
»Katja Oskamps "Die vorletzte Frau" ist ein tröstlicher Roman über das schicksalhafte Geworfen-Sein des Menschen, dessen harter Aufprall nur mit Literatur abgefedert und transformiert werden kann.«
Claudia Cosmo ()
»"Die vorletzte Frau" ist intensiv, gleichzeitig leicht und ganz eigen. [… ]Es ist die wunderbar erzählte Geschichte einer Liebe - und was alles geschehen kann, wenn sie unter die Räder des Lebens kommt. […] hoch emotional, ohne Pathos und Bombast, selbstironisch schildert Katja Oskamp ihr Erwachen an der Seite Toschs.«
Andreas Lueg ()
»Katja Oskamps Schreiben ist rau, zärtlich und witzig und schafft es, Geschichten in einer Mehrdeutigkeit zu halten, die zum Weiterdenken und -fühlen anregt.«
Darja Keller ()
»Ein drastischer, offenherziger Roman … [Katja Oskamps] Ton klingt unverwechselbar, unverkrampft, unverstellt.«
Karin Großmann ()
»Ein wunderbares Buch über die Liebe. Und über das Menschsein.«
Friederike Trudzinski ()
»Es sind 200 Seiten, über die man auch länger nachdenken könnte – Autofiktion und hochliterarische Verdichtung des gegenwärtigen Deutschlands – beides steckt in Katja Oskamps neuem Buch. Und auch noch ein gutes Stück Liebeskomödie. Man liest es gerne, und manches bleibt sehr lange im Kopf.«
Alexander Wasner ()
»Katja Oskamps Bücher sind furchtlos.«
Irmtraud Gutschke ()