Dirk Oschmann und der Erfolg dieses Buches zeigen einmal mehr, dass die Ost-West-Debatte noch lange nicht beendet ist.
Was bedeutet es, eine Ost-Identi-tät auferlegt zu bekommen und für die wachsende gesellschaftliche Spannung verantwortlich gemacht zu werden? Dirk Oschmann zeigt in seinem augenöffnenden Buch, dass der Westen sich über dreißig Jahre nach dem Mauerfall noch immer als Norm definiert und den Osten als Abweichung. Unsere Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden von westdeutschen Perspektiven dominiert. Pointiert durchleuchtet Oschmann, wie dies unserer Gesellschaft schadet, und initiiert damit eine überfällige Debatte.
Mit einem neuen Vorwort
»Es wäre schön, wenn es dieses Buch nicht geben müsste. Umso wichtiger, dass es da ist.« Marion Brasch
»Die schärfste Streitschrift zur deutsch-deutschen Hierarchie seit 1990.« Die Welt
»Der Osten hat keine Zukunft, solange er nur als Herkunft begriffen wird.«
Was bedeutet es, eine Ost-Identität auferlegt zu bekommen? Eine Identität, die für die wachsende gesellschaftliche Spaltung verantwortlich gemacht wird? Der Attribute wie Populismus, mangelndes Demokratieverständnis, Rassismus, Verschwörungsmythen und Armut zugeschrieben werden? Dirk Oschmann zeigt in seinem augenöffnenden Buch, dass der Westen sich über dreißig Jahre nach dem Mauerfall noch immer als Norm definiert und den Osten als Abweichung. Unsere Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden von westdeutschen Perspektiven dominiert. Pointiert durchleuchtet Oschmann, wie dieses Othering unserer Gesellschaft schadet, und initiiert damit eine überfällige Debatte.
»Wer über den Beitritt und die Folgen sprechen will, wird um dieses Buch nicht herumkommen.« Ingo Schulze
Der längst überfällige Beitrag zur Ost-West-Debatte – jetzt im Taschenbuch
Über 200.000 verkaufte Exemplare im HC
42 Wochen unter den Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste
Dirk Oschmann
Dirk Oschmann, geboren 1967 in Gotha, ist Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Leipzig. Sein Buch Der Osten: eine westdeutsche Erfindung stieß auf große bundesweite Resonanz und stand wochenlang auf Platz 1 der Spiegel-Bestseller-Liste.
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"Dieses Buch wird für Furore sorgen, weil es mit dem alten Muster, den Osten aus dem Westen zu erklären, radikal bricht."
Stefan Locke ()
"Es ist nicht nur ein gutes, sondern vor allem auch ein brisantes Buch."
Marion Brasch ()
"Ein wichtiger Beitrag zur Debatte der Einheit."
Ulrich Rüdenauer ()