»Endlich ein Buch nach dem Motto: Alles könnte anders sein.«
NILS MINKMAR, SZ
Zeit ist die zentrale Ressource unserer Gesellschaft. Der Zugriff auf sie ist eine Frage von Macht und Freiheit. Doch Zeit steht nicht allen gleichermaßen zur Verfügung.
Und eine Politik, die das ändert, gibt es nicht. Teresa Bücker, eine der bedeutendsten Publizist_innen in Deutschland, macht klar: Wir brauchen jetzt eine radikal neue Zeitkultur – sie ist der Schlüssel für Geschlechter- und Generationengerechtigkeit, für nachhaltige Ökonomie und eine lebenswerte Zukunft.
»Die Schlagkraft von Alle_Zeit liegt in der Grundidee, die uns herausfordert, den zermürbenden Takt unseres Alltags gesamtgesellschaftlich zu hinterfragen.«
Süddeutsche Zeitung
»Teresa Bücker gehört aktuell zu den interessantesten feministischen Stimmen in Deutschland.«
rbb Kultur
Ausgezeichnet mit dem NDR Sachbuchpreis 2023
Soziale Gerechtigkeit bedeutet gerechte Verteilung von Zeit.
Zeit ist die zentrale Ressource unserer Gesellschaft. Doch sie steht nicht allen gleichermaßen zur Verfügung. Teresa Bücker, eine der einflussreichsten Journalistinnen in Deutschland, macht konkrete Vorschläge, wie eine neue Zeitkultur aussehen kann, die für mehr Gerechtigkeit, Lebensqualität und gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgt.
Ausgezeichnet mit dem NDR Sachbuchpreis 2023
Teresa Bücker ist DIE Stimme ihrer Generation
Thema mit hoher politischer Brisanz
Über 25.000 verkaufte Exemplare im HC
Teresa Bücker
Teresa Bücker, geboren 1984, ist Publizistin und Vordenkerin im Bereich Feminismus, Arbeit und Gesellschaft. Seit 2019 ist sie Kolumnistin des SZ-Magazins. Von 2014 bis 2019 war sie Chefredakteurin des feministischen Onlinemagazins EDITION F. Als Expertin wird sie regelmäßig zu Konferenzen und in politische Talk-Sendungen geladen. https://teresabuecker.de/
equal care Gleichberechtigung Elternzeit Familienpolitik Sorgearbeit Care-Arbeit Zeitwohlstand Zeitarmut Geschlechtergerechtigkeit Generationengerechtigkeit alltagsfeminismus soziale Ungleichheit Machtstrukturen pflege Angehörige
»Teresa Bücker gehört aktuell zu den interessantesten feministischen Stimmen in Deutschland.«
RBB Kultur Das Magazin ()
»Man wundert sich, wie viel Schäden und Lasten einer nur auf Erwerbsarbeit orientierten Gesellschaft beharrlich verdrängt werden. Endlich ein Buch nach dem Motto: Alles könnte anders sein.«
Nils Minkmar ()