»Herzzerreißend schön erzählt.«
The New York Times
Eine Frau zieht durch eine Hafenstadt, deren Infrastruktur zusammengebrochen ist. Wie fremdgesteuert pendelt sie zwischen ihrer isoliert lebenden Mutter, dem erkrankten Ex-Mann und einem Kind, das nicht ihres ist und für das sie doch Zärtlichkeit hegt. Sie bewegt sich aus schlichter Notwendigkeit, und erst als ihre Bindungen endgültig gekappt sind, steht sie vor der Frage, was sie will.
Rosa Schleim erzählt die Geschichte einer Frau und ihrer Einsamkeit, von einer ökologischen Katastrophe und einer zerstörten Welt, von Mutterschaft, Hunger und Stille.
Wenn Krisen in unsere intimsten Beziehungen einbrechen
Eine Frau zieht durch eine Hafenstadt, deren Infrastruktur zusammengebrochen ist. Wie fremdgesteuert pendelt sie zwischen ihrer isoliert lebenden Mutter, dem erkrankten Ex-Mann und einem Kind, das nicht ihres ist und für das sie doch Zärtlichkeit hegt. Sie bewegt sich aus schlichter Notwendigkeit, und erst als die Stadt immer leerer wird, ihre Bindungen gekappt sind, steht sie vor der Frage, was sie will.
Mit einer verstörenden, zeitweise eigentümlich lyrischen, Prosa schafft Fernanda Trías ein außergewöhnliches Universum, das die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen auslotet. Der Roman fragt nach dem Verhältnis von bezahlter und unbezahlter Care-Arbeit und danach, wie freiwillig unsere Beziehungen, wie handlungsfähig wir selbst sind. Rosa Schleim erzählt die Geschichte einer Frau und ihrer Einsamkeit, von einer ökologischen Katastrophe und einer zerstörten Welt, von Mutterschaft, Hunger und Stille.
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»Eine Autorin, die in der lateinamerikanischen Literatur als ein schillernder Solitär erscheint.« NDR
»Herzzerreißend schön erzählt.« The New York Times
»Ein poetischer und hartnäckiger Wirbelwind, schrecklich und erhaben.« El País Colombia
Rosa Schleim ist zeitlos schön und brandaktuell: Eco-Lit auf höchstem Niveau
Kraftvolle Literatur aus Uruguay von der Preisträgerin des Premio Sor Juana Inés de la Cruz 2021
Fernanda Trías
Fernanda Trías, geboren 1976 in Montevideo, lebte im Rahmen von Stipendien und Forschungsaufenthalten im Süden Frankreichs, in London, Berlin und Buenos Aires. An der New York University studierte sie Kreatives Schreiben. Für Rosa Schleim wurde sie 2021 mit dem Sor Juana Inés de la Cruz Preis ausgezeichnet. Derzeit lehrt sie Kreatives Schreiben an der Universidad de los Andes in Bogotá, Kolumbien.
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«Es sind verschiedene und allesamt drängende Gegenwartsthemen, von denen dieser Roman handelt: von Einsamkeit, Care-Arbeit, von biologischer und sozialer Elternschaft. Vor allem aber verhandelt Fernanda Trías den drohenden Ökokollaps, und sie tut es in poetischen, fast kontemplativen Bildern. Dass das gelingt, macht «Rosa Schleim» zu einem außergewöhnlichen Roman.»
Daniel Graf ()
«Trías erzählt von Hunger und Begehren, vom Verfall der Körper, des Ökosystems, aber auch der Beziehungen.»
Simon Sales Prado ()
«Eine Autorin, die in der lateinamerikanischen Literatur als ein schillernder Solitär erscheint.»
Tobias Wenzel ()