Die Robotik stellt sich bisher als ein weit ausgedehntes Forschungsgebiet dar. Robotik als lernende Systeme werden in diesem Buch durch intelligente, rechnerbasierte Technologien in funktionaler Hinsicht beschrieben. Der Autor geht auf die den Systemen eigene Softwareintelligenz ein; es beschreibt im Detail die Bausteine dafür sowie die notwendigen Ansätze für lernende Systeme mit intelligenten Eigenschaften. Durch Modellierung der Realität mit Hilfe der objektorientierten Ontologie und Implementierung dieser Modelle durch Knowledge Computing Technologien unter Java werden konkrete Anwendungsfälle beherrschbar.
Auf der Basis der klassischen Informationsverarbeitung entwickelt der Autor deren basale theoretische Konzepte (Daten, Information, Symbol, Repräsentation) weiter (Wissensverarbeitung). Das Buch plädiert für eine Modellierung der erkenntnistheoretischen Grundfrage, die Wahrnehmung und Erkenntnis als handlungsbezogene kreative Dimensionierungen von Bedeutungen im Kontext des Lebenszyklus eines Systems begreift. Intelligente und kognitive Fähigkeiten seien untrennbar mit dem Lebenszyklus eines Systems verflochten. Problemlösung erfolgt dadurch, dass die kognitiven Komponenten in kreativer Weise die Welt modellieren. Zur Unterstützung dieser handlungsorientierten Theorie baut der Autor auch auf konnektionistische Modelle. Der aus dem Kognitivismus hervorgegangene Konnektionismus erweist sich als wichtiger Ausgangspunkt für die handlungsorientierte Interaktionstheorie.
So liegt denn auch ein Schwerpunkt des Buches nicht nur auf dem technischen Aspekt der Robotik, wie beispielsweise dem Bau von Robotern (Mechanik), der Steuerung der Gelenke (Elektronik) oder der Mechatronik (als die Verbindung von Mechanik und Elektronik). Vielmehr beschreibt das Buch auch die Möglichkeiten der Programmierung von Robotersystemen. Am Ende zeigt der Autor auf, daß in der Brainware das Potenzial zu suchen ist, was letzlich Roboter zu intelligenten Robotersystemen avancieren läßt.
Die Robotik stellt sich bisher als ein weit ausgedehntes Forschungsgebiet dar. Robotik als lernende Systeme werden in diesem Buch durch intelligente, rechnerbasierte Technologien in funktionaler Hinsicht beschrieben. Konkrete Anwendungsfälle werden modellierbar mit Hilfe der objektorientierten Ontologie, die Implementierung dieser Modelle durch Knowledge Computing Technologien unter Java ermöglicht die Umsetzung. Der Autor geht auf die den Systemen eigene Softwareintelligenz ein; es beschreibt im Detail die Bausteine dafür sowie die notwendigen Ansätze für lernende Systeme mit intelligenten Eigenschaften.
In diesem Buch wird die Robotik als Wissenschaft formuliert, verstanden als Gesamtheit naturwissenschaftlicher Analysen von Erkennen, Wissen und Handeln in allen Dimensionen und Funktionsweisen von Systemen. Der wissensorientierte Ansatz skizziert ein Modell wissenschaftlichen Handelns zur systematischen Problemlösung nach wissenschaftlichen Kriterien. Auf Basis der bereits klassischen Informationsverarbeitung entwickelt der Autor deren basale theoretische Konzepte (Daten, Information, Symbol, Repräsentation) weiter aus (Wissensverarbeitung).
So liegt denn auch ein Schwerpunkt des Buches eben nicht nur auf dem technischen Aspekt der Robotik, wie beispielsweise dem Bau von Robotern (Mechanik), der Steuerung der Gelenke (Elektronik) oder der Mechatronik (als die Verbindung von Mechanik und Elektronik). Vielmehr beschreibt das Buch auch die Möglichkeiten der Programmierung von Robotersystemen. Am Ende wird sich dann zeigen, daß in der zukünftigen Brainware das Potenzial zu suchen ist, was letzlich Roboter zu intelligenten Robotersystemen avancieren läßt.
Theorie und Beispiele
Möglichkeiten zur Programmierung von Robotersystemen
Brainware für intelligente Robotersysteme
Modellierung der Wahrnehmung und Erkenntnis als handlungsbezogene kreative Dimensionierungen von Bedeutungen
Künstliche Intelligenz, Robotik, intelligente Software: Hierzu forscht, arbeitet und lehrt Dr. Matthias Haun. Sein Ziel ist es die systemische Intelligenz (sIQ) autonomer Robotersysteme zu steigern. Hier beschreibt er Robotik als lernende Systeme mit intelligenten Eigenschaften und erklärt im Detail ihre Bausteine und Funktionsweise. Klassische Konzepte (Daten, Information, Symbol, Repräsentation) führt er weiter aus (Wissensverarbeitung). Er erläutert nicht nur die Technik wie z.B. den Bau von Robotern (Mechanik), die Steuerung der Gelenke (Elektronik) oder die Mechatronik (Mechanik mit Elektronik). Vielmehr beschreibt er auch die Programmierung von Robotersystemen. Plus: konkrete Anwendung durch Knowledge Computing Technologien unter Java.
Matthias Haun
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