Die ›Fasti‹ des des Publius Ovidius Naso (43 v. Chr. bis wohl 17 n. Chr.) sind ein in der Tradition des antiken Lehrgedichtes verfasstes Werk über die Festtage des römischen Kalenders. In der Abfolge des Jahres gehalten, sollten es ursprünglich 12 Bücher werden, von denen – vermutlich in Folge der Verbannung des Autors nach Tomi an die Schwarzmeerküste – nur sechs überliefert sind (von Januar bis Juni). Das Werk ist ein einzigartiges Zeugnis zur Kultur und Religion der Römer, da es auch ausführlich die Ursprünge und Hintergründe der Festtage beschreibt.
Andrea Themann-Steinke legt eine klare, moderne Neuübersetzung der Fasti vor, die - zweisprachig und mit Kommentaren und einer Einleitung versehen - einen hervorragenden Zugang bietet zu einem wichtigen Text der Hochzeit der antiken, römischen Literatur.
Ovids ›Fasti‹ gehören zu den wichtigsten Quellen zur Kultur und Religion in der Blütezeit des Römischen Reichs
Das Werk ist ein einzigartiges Zeugnis zur Kultur und Religion der Römer
Jetzt in der klaren, modernen Neuübersetzung von Andrea Themann-Steinke
Ovid
Antike Fragment Kulturgeschichte Latein Römisches Reich