Das Thema Flucht und Migration bestimmt die öffentliche Debatte in Deutschland. Sie wird leidenschaftlich, zum Teil auch verbittert geführt. Umso wichtiger: ein klarer Blick auf die Komplexität des Problems und eine ethische Richtschnur für die Mammutaufgabe der Integration.
Heinrich Bedford-Strohm bezieht Position: christlich und empathisch, doch ohne den Blick für die Realität zu verlieren, liefert er überzeugende Argumente gegen Angst und Fremdenhass. Eine ermutigende Lektüre!
Heinrich Bedford-Strohm
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„Das „Mitgefühl-Büchlein (…) hat das Zeug zu einem Manifest. (…) Er formuliert so, dass Nichtchristen dabei nicht ausgeschlossen werden und allen Agitatoren eine Absage erteilt wird, die sich aus vermeintlichen christlichen Gründen der Hilfe und dem Entgegenkommen verweigern.“
Publik Forum, Dezember 2016
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