Filme lösen beim Publikum ein breites Spektrum an Eindrücken, Meinungen und Bewertungen aus. Dabei sind die Kriterien der Beurteilung eines Films zahlreich und vielfältig. Zugleich haben sich in der Wissenschaft standardisierte Verfahren der Filmanalyse herausgebildet. Das Modell der Personenzentrierten Filmanalyse unterstützt die Kommunikation über Filme, indem es Filmbeobachtungen strukturiert. Dadurch sorgt es für Anschlussfähigkeit zwischen privaten und professionalisierten Film- und Rezeptionsbeschreibungen. In einem systemtheoretischen Rahmen wird das Verhältnis verschiedener Ansätze – u.a. Hermeneutik, Formalismus und Narratologie – modelliert, so dass eine theoretisch fundierte Durchgängigkeit zwischen verschiedenen Beschreibungssprachen entsteht.
Ein integratives Modell zur systematischen Beobachtung von Filmen
Filme lösen beim Publikum ein breites Spektrum an Eindrücken, Meinungen und Bewertungen aus. Dabei sind die Kriterien der Beurteilung eines Films zahlreich und vielfältig. Zugleich haben sich in der Wissenschaft standardisierte Verfahren der Filmanalyse herausgebildet. Das Modell der Personenzentrierten Filmanalyse unterstützt die Kommunikation über Filme, indem es Filmbeobachtungen strukturiert. Dadurch sorgt es für Anschlussfähigkeit zwischen privaten und professionalisierten Film- und Rezeptionsbeschreibungen. In einem systemtheoretischen Rahmen wird das Verhältnis verschiedener Ansätze – u.a. Hermeneutik, Formalismus und Narratologie – modelliert, so dass eine theoretisch fundierte Durchgängigkeit zwischen verschiedenen Beschreibungssprachen entsteht.
Henriette Heidbrink
Filmtheorie Narratologie Rezeption Systemtheorie