Dieses Buch ist ein „Praxisbuch“ im wahrsten Sinne des Wortes. Es soll Forscherinnen und Forschern, die sich bei ihrer empirischen Forschungsarbeit sozialwissenschaftlicher Befragungen bedienen wollen, Hilfestellung geben bei der Entwicklung ihrer Fragebogen, ganz konkret und im Detail. In dem Buch wird Fragebogenberatung simuliert, wie sie der Autor viele Jahre lang am Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA) in Mannheim durchgeführt hat, sehr praktisch und so geschrieben, dass die Leserinnen und Leser damit arbeiten können, wenn sie einen Fragebogen entwickeln, mit vielen Beispielen, wie man etwas falsch und wie man es richtig machen kann. Nach einer kurzen Einführung in die kognitionspsychologischen und kommunikativen Grundlagen der Befragung werden eine Vielzahl methodischer Aspekte eines Fragebogens abgearbeitet, von Arten von Fragen, Arten von Skalen und der Formulierung von Fragebogenfragen bis hin zu einer guten Titelseite, zu Befragungshilfen und zum Layout von Fragebogen, alles illustriert durch Beispiele aus der Umfragepraxis.
Liebe Leserin, lieber Leser, das vorliegende Buch ist ein „Praxisbuch“ im wahrsten Sinne des Wortes. Als 1 ich es begonnen habe, konnte ich bei ZUMA auf eine zwanzigjährige Be- tungspraxis mit dem Schwerpunkt „Fragebogenberatung“ zurückblicken, in deren Verlauf ich – über den Daumen gepeilt – etwa 2.500 Fragebogen beraten, mitentwickelt oder entwickelt habe. Ob das für Deutschland einzigartig ist, weiß ich nicht, aber eine gewisse Erfahrung im Bereich von Fragebogen kann man mir sicherlich nicht absprechen. Möglicherweise war diese lange währende Beschäftigung mit Fragebogen auch der Grund, „endlich“ mal zusammenzuschreiben, was mir in all diesen Jahren im Zusammenhang damit wichtig erschienen ist und heute noch wichtig erscheint. Aber ich wollte nicht nur ein weiteres Fragebogen-Buch schreiben und es in die Reihe der – zugegebenermaßen wenigen „echten“ – Fragebogen- Bücher einreihen, sondern ich will mit dem Buch ganz konkreten Personen, die ganz konkrete Fragebogen entwickeln wollen, ganz konkret und im Detail pr- tische Hilfestellung leisten. Auch aus diesem Grund halten Sie heute ein „P- xisbuch“ in der Hand. Ich will Ihnen helfen, Ihren Fragebogen auf der Basis dessen zu entwickeln, was wir heute zum Thema Fragebogen wissen. Dabei simuliere ich ganz bewusst eine Art Fragebogenberatung in Bu- form, sehr praktisch und so geschrieben, dass die Leserinnen und Leser (oder sagen wir besser die Anwenderinnen und Anwender) wirklich damit arbeiten können, wenn sie einen Fragebogen entwickeln müssen (oder sagen wir lieber: dürfen), mit vielen Beispielen, wie man etwas falsch und wie man es richtig macht.
Zur Praxis der Fragebogenerstellung
Dieses Buch ist ein „Praxisbuch“ im wahrsten Sinne des Wortes. Es soll Forscherinnen und Forschern, die sich bei ihrer empirischen Forschungsarbeit sozialwissenschaftlicher Befragungen bedienen wollen, Hilfestellung geben bei der Entwicklung ihrer Fragebogen, ganz konkret und im Detail. In dem Buch wird Fragebogenberatung simuliert, wie sie der Autor viele Jahre lang am Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA) in Mannheim durchgeführt hat, sehr praktisch und so geschrieben, dass die Leserinnen und Leser damit arbeiten können, wenn sie einen Fragebogen entwickeln, mit vielen Beispielen, wie man etwas falsch und wie man es richtig machen kann. Nach einer kurzen Einführung in die kognitionspsychologischen und kommunikativen Grundlagen der Befragung werden eine Vielzahl methodischer Aspekte eines Fragebogens abgearbeitet, von Arten von Fragen, Arten von Skalen und der Formulierung von Fragebogenfragen bis hin zu einer guten Titelseite, zu Befragungshilfen und zum Layout von Fragebogen, alles illustriert durch Beispiele aus der Umfragepraxis.
Rolf Porst
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"Wird das Buch insgesamt betrachtet, so legt Porst ein sehr praxisorientiertes Buch vor, in dem er sehr detaillierte Hinweise für die Konstruktion eines Fragebogens gibt. Er wendet sich sprachlich direkt an den Leser, indem er die persönliche Anrede und viele umgangssprachliche Formulierungen wählt. Dieser Schreibstil ist zwar eher ungewöhnlich, aber in einem 'Praxisbuch' kann er [...] durchaus erfolgreich verwendet werden - und vielleicht ist er auch genau richtig, um auch ausgewiesene Forscher darauf hinzuweisen, dass auch sie sich an die Regeln der Frageformulierung halten sollen. Die Einführung wird abgerundet durch viele Hinweise auf die (internationale) Fachliteratur, so dass das Buch auch für diejenigen Leser nützlich ist, die sich über die Effekte von experimentellen Designs bei der Frageformulierung und der Fragenanordnung informieren möchten." mda - methoden daten analysen (Zeitschrift für empirische Sozialforschung), 02/2008
"Das Buch zeigt, dass hier ein Fachmann am Werk war. Zahlreiche Beispiele, Abbildungen von realisierten Fragebögen helfen dem Leser, die vorgestellten Inhalte umzusetzen. Ein Praxis-Buch, dass jedem weiterhilft, der sich mit der Formulierung und Gestaltung von Fragebögen auseinandersetzen möchte." DIM - Deutsches Institut für Marketing (www.dim-marktforschung.de), 21.04.2009
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