Ulrich Schroth Klaus A. Schneewind Thomas Gutmann Bijan Fateh-Moghadam Schroth Patientenautonomie am Beispiel der Lebendorganspende

Patientenautonomie am Beispiel der Lebendorganspende

von Ulrich Schroth Klaus A. Schneewind Thomas Gutmann Bijan Fateh-Moghadam

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Beschreibung

Wie definiert sich Freiwilligkeit und Autonomie im Fall einer Lebendorganspende?
Die Bedeutung der Lebendspende von Organen nimmt weltweit zu. Die Möglichkeit, einem kranken Menschen durch die Spende eines eigenen, gesunden Organs zu helfen, zwingt Angehörige und Freunde zu einer kritischen, wertbezogenen Lebensentscheidung. Nach dem deutschen Transplantationsgesetz ist die Entnahme eines Organs bei einem Lebenden nur dann zulässig, wenn die Entscheidung des Organspenders freiwillig getroffen wurde. Was aber bedeutet Freiwilligkeit im Kontext der Lebendorganspende und was bedeutet es umgekehrt, einer Person die Fähigkeit zur Selbstbestimmung abzusprechen?Die Autoren beleuchten diese Fragen aus psychologischer, juristischer, philosophischer und medizinsoziologischer Sicht. Weitere Mitautorinnen sind die Soziologin Christiane Gross (München) und die Psychologin Ursula Sedlmayer (München).

Autor*in

Ulrich Schroth
Dr. jur. Ulrich Schroth ist Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie an der Universität München.

Themen in »Patientenautonomie am Beispiel der Lebendorganspende«

Lebendorganspende Lebendspende Nierenspende Organtransplantation Patient Patientenaufklärung Transplantation Transplantation /Recht

Stimmen zu »Patientenautonomie am Beispiel der Lebendorganspende«

Details

ISBN: 9783525457122
Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
Erscheinung: 08.08.2006

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