trans* Sein – hier kommen die Jugendlichen selbst zu Wort
Wann weiß man, ob man ein Junge oder Mädchen ist? Als was die Welt einen sieht, lernt man ziemlich früh. Doch was, wenn sich das nicht gut anfühlt? Und wie finde ich zu mir selbst in einer Welt voller Erwartungen und Normen? In einfühlsamen Porträts und ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Fotografien über viele Jahre hinweg erzählen Transjugendliche von ihrer Reise zur eigenen Identität und zu einem Körper, der sich für sie richtig anfühlt. Sie erzählen von ihren Herausforderungen, von ihren Hoffnungen und Träumen. Die Journalistin Beate Lakotta und der Fotograf Walter Schels haben sie begleitet und geben tiefe Einblicke in eine komplexe Suche nach dem Selbst.
EMYS-Sachbuchpreis im April 2026
Empfehlung der LUCHS-Jury, November 2025
Kurze Sachtexte, eindringliche Foto-Porträts, Interviews undO-Ton-Collagen
Authentische Einblicke in Identitätsfindung und Transformation
Vielschichtige Perspektiven durch ergänzende Stimmen von Detransitionern
Beate Lakotta
Beate Lakotta berichtete 25 Jahre lang für den SPIEGEL unter anderem aus Gefängnissen, Forschungseinrichtungen und Gerichtssälen. Für ihre Reportagen wurde sie vielfach ausgezeichnet.
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"Die Verbindung aus authentischen Stimmen und ausdrucksstarken Fotografien schafft ein tiefes Verständnis und ermöglicht es Leser*innen, sich auf besondere Weise in die Lebensrealitäten der Jugendlichen einzufühlen."
Juryberündung ()